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1 o •? 3 Anton Blenke von der Hueb vom Feldacker — 
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nf et~x f t 1 ant1 -TA.HLU11 JTClli VU11 lVi.dU.Clll VU11 ClllCl llUlöLclLL laut Urbarium fol 373 
1 6 2 und zusammen ausmachen 
5 19 1 Neugereutzins und Neugutschilling. Ist eine Art Grundzinses, den das landesfürst- liche Aerarium von dem cultivirten Auboden, nach Abschlag der Waiden in der Grafschaft Vaduz bezieht; Die Grafschaft Schellenberg hat diese Verpflichtung nicht. So wie eine, oder die andere Gemeinde einen grösseren, oder kleineren Theil in der Au in Kultur setzte, wurde immer dieser Neugut- ci"n i 11 
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tnmt nPC- ddlllllilg VUll 1 1C11 oL-lldl Lb WtgCH UCollllUlll, UCo sen Zahlung jedoch erst im vierten Jahre den ATI f.Tner T*I a Tim 
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oonr\t*i npn /\Hldllg lldlllll, WCll U.C11 \JJClilClllU.S>dllgCllUllgCIl zur Aneiferung immer drei Freijahre sowohl von diesem Neugutschilling, wie auch vom Zehent eingeräumt worden. Bis itzt entrichten an diesem Neugereutzinse 169 Die Gemeinde Vaduz Von schon in alten Zeiten eingelegten 122 Neu- guttheilen a 5x und 14 Strasstheilen ab ao 772 a 3xr 
10 
52 Von im Jahre 1806 eingelegten 184 ganzen Gemeindstheilen a 30 xr 
92 335
        

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