g) Das Jahrbuch ist besonders in den letzten Jahren bedeutend umfangreicher ge- worden. Einige Doktorarbeiten, von jungen Vereinsmitgliedern ver- fasst, fallen durch ihre Gründlichkeit und ihre Systematik angenehm auf. Nach wie vor sind es vor allem die Mitglieder des Vorstandes, und auch andere Mitglieder des Vereins, die das Jahrbuch mit ihren Bei- trägen immer wieder bereichern. Man mag bedauern, dass das Volks- kundliche immer noch ein Stiefkind unseres Vereins darstellt. Bei dieser Gelegenheit möchte ich einmal besonders in Erinnerung ,rufen, dass unser Verein bei der Erfüllung seiner Aufgaben von jeher weitgehend auf ausländische Fachkräfte und Kapazitäten angewiesen war und es auch heute noch ist. Durchblättern wir die lange Reihe unserer Jahrbücher, so fallen uns bedeutende ausländische Autoren- namen auf, die mit ihren Veröffentlichungen in Verbindung stehen. Die folgende alphabetische Zusammenstellung bringt nur die bedeu- tendsten Namen, wobei ich, der neuen Art entsprechend, alle akademi- schen und Berufstitel weglasse: Aebischer Paul, Lausanne; Allemann Franz, Bern; Ampferer Otto, Wien; Bilgeri Benedikt, Bregenz; Blaser Rudolf, Bern; Bohatta Hans, Wien; Burmeister Karl Heinz, Bregenz; Ettlinger Elisabeth, Zürich; Frei Benedikt, Mels; Gabriel Eugen, Dornbirn; Grimm Klaus, Lindau; Gunz Karl, Feldkirch; Hager Arthur, Bregenz; Hartmann-Frick Hans- peter, Bottighofen; Hild Adolf, Bregenz; Jutz Leo, Graz; Keller-Tarnutzer Karl, Frauenfeld; Kellner Hans-Jörg, München; R. Laur-Belart, Basel; Lehmann von, Ernst, Bonn; Menghin Oswald, Innsbruck; Merhart v., Gero, Marburg; Müller Ivo, Disentis; Murr Josef, Feldkirch; Perret Franz, St. Gallen; Poeschel Erwin, Zürich; Schaetti Henry, Bern; Sennhauser Hansruedi, Zurzach; Schmid Elisabeth, Basel; Vogt Emil, Zürich; Von- bank Elmar, Bregenz; Wanner Gerhart, Feldkirch. All den Obgenannten und auch vielen hier nicht Angeführten sei für ihre Mitwirkung am Jahrbuch bei dieser Gelegenheit herzlichst gedankt. EIN WORT ZU DEN FINANZEN In der ersten Zeit erreichten die Ausgaben des Vereins den Betrag von 1000.— Kronen pro Jahr nicht. Im Jahre 1925 waren diese auf XXXIV
        

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