Wahrscheinlich handelt es sich um den Eierstab E 40 von Rheinzabern. Wohl spätes 2. Jh. n. Chr. WS einer Reliefschüssel Dr. 37 aus TS. Nur Rest des Eierstabes erhalten mit einer Führungslinie darunter. Es handelt sich vielleicht um den Eierstab E 30 von Rheinzabern, obwohl bei diesem, wie überhaupt in den dortigen Werkstätten, die Führungslinie nicht üblich ist. Spätes 2. Jh. WS einer Reliefschüssel Dr. 37 aus TS. Vom Relief sind erhalten ein Stück einer senkrechten, gedrehten Säule und eine dazu parallel verlaufende Zickzacklinie, da- neben ein Ornament oder eine Figur, die für eine Identifikation zu stark verstümmelt ist. Dem Stil nach dürfte es sich um ein mittelgallisches Fabrikat han- deln aus der Mitte des 2. Jh. n. Chr. RS vom Kragen einer TS-Reibschale Dr. 42 mit Rest einer Barbotinedekoration, wohl in Form einer Ranke. Vgl. O.-P. Taf. 73, 7. Späteres 2. oder 3. Jh. 181
        

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