SCHÜSSEL Dr. 38: 2—3 NRV 74/28 RS TS hellrot, weich. Schwer bestimmbar, vielleicht Dr. 38 oder grosse Dr. 40. F. O.: Bereich Feld F/II. NRV 74/58 RS TS vom Kragen einer Schüssel Dr. 38. Sehr hellrot. F. O.: Feld E/III, 50 cm tiefer als westliche Mauerkrone. NRV 74/60a WS einer Kragenschüssel Dr. 38, sehr weich, Überzug fast völlig abgeschabt. Dm. sehr klein. Höchstwahr- scheinlich vom selben Exemplar wie 74/58. F. O.: Nordbereich der Villa, genaue Lage unbekannt. SCHÜSSEL Lud. Tf 
: 4 NRV 73/4 RS Schale TS. O.-P. Taf. 65, 7, aber ohne Barbotine- Dekor. Ludovici Typ Tf. Spätes 2. Jh. Gute TS, wohl Rheinzabern. F. O.: Lesefund Feld A. Taf. 1, 5. MRV 73/18 RS TS-Schale, ca. Ludowici Tf, O.-P.-Taf. 65, 6—7, Rand stärker eingebogen. Überzug sehr abgeschabt, Ton ziemlich hell. F. O.: FeldE/II MRV 74/38 WS-Splitter von Schale Ludowici Tf, O.-P. Taf. 65, 7. F. O.: Bereich Feld B/III C/III *JRV 74/50 RS TS-Schale Ludowici Tf, wie 73/4, aber anderes Exemplar, ebenfalls ohne Barbotine. Wohl Rheinzabern. F. O.: Raum 17, Feld/III, 40 cm tief im Terrain. 157
        

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