mir verschiedene Persönlichkeiten und Institutionen behilflich, so u. a. die Mitarbeiter der Liechtensteinischen Landesbibliothek, der Vorarl- berger Naturschau in Dornbirn sowie das naturhistorische Museum in Chur. Wertvolle Hinweise konnte mir auch Hofrat Märk aus Rankweil vermitteln. Die beiden Photos erhielten wir verdankenswerter Weise aus dem Nachlass S. D. Prinz Hans von Liechtenstein. Ursprünglich bestand die Absicht des Autors diese Arbeit gemeinsam mit Prinz Hans von Liechtenstein zu verfassen. Sein Gesundheitszustand und sein allzu früher Hinschied verhinderten dieses Vorhaben. So konn- ten nur noch seine Notizen über das Wildschweinvorkommen aus den Jahren 1946 — 55 verwertet werden. In Prinz Hans von Liechtenstein verliert der liechtensteinische Naturschutz den ersten systematisch arbeitenden Naturbeobachter und damit den Pionier zur Erforschung der einheimischen Fauna. Seine Aufzeichnungen bilden den Grundstein für eine künftige Fauna von Liechtenstein. Für diese grosse Leistung, entstanden in einer Zeit wo der Schutz unserer Umwelt noch kein All- gemeingut darstellte, sei ihm post mortem aufs herzlichste gedankt. LITERATUR 1 Amschler W., Vorgeschichtliche Tierreste aus den Grabungen von Bludenz, Mitt. der Prähist. Kommission der österr. Akademie der Wissenschaften Wien 1939. 2 Baumann F., Die freilebenden Säugetiere der Schweiz, Bern 1949, Verlag H. Huber. 3 Beck David, Fundberichte: Neolithikum, Eschen, Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein, 1957. t 4 Bloch I. A., Uber das Vorkommen und die Verbreitung des Schwarzwildes i t im Kanton Solothurn und in der übrigen Schweiz in Vergangenheit und Gegenwart. Mitt. natf. Ges. Solothurn. Heft 15, 1942/1947 (1948). i 5 Broggi Mario F., Die freilebende Tierwelt im Lichte der liechtensteinischen Flurnamen. JBL 73 (1975). 6 Bruhin P. Th. A., Die Wirbeltiere Vorarlbergs, Verhandlungen der zool.- bot. Gesellschaft in Wien, Jahrgang 1868. 7 Frädrich Hans, in Grzimeks Tierleben, Band 13, 4. Kapitel: Schweine und Pekaris, Kindler Verlag AG, Zürich 1968. 171
        

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