— 602 — Regest: Lichnowsky, Geschichte d. Hauses Habsburg 5, n. 858. 1 Herzog Leopold v.. Österreich f 1411. 2 Bischof Georg V: Liechtenstein 1391 -1423. 3 Hartmann v. Werdenberg v. Sargans zu Vaduz f 1416. 4 Teil, Talstufe ob Meran, Südtirol. 355. Konstanz, 1408 März 21. König Ruprecht1 belehnt den «Heinrich2 von S ch e 1 - lenberg» mit der Kirche, dem Kirchensatz und der Widern zu L e u 
3, die Lehen vom Reiche sind. Eintrag im Haus-, Hof- u. Staatsarchiv Wien im Reichsregister Band B fol. 57a. — Papierblatt 40,5 cm X 14,5, linker Rand 2,3, rechter Rand 3 cm frei. Überschrift «Heinrich von 
Schellenberg». Datierung: «anno et loco quibus supra feria quarta post dominicam 
Oculi»; der vorletzte Eintrag vor diesem (Hans von Honburg betreffend) hat das Datum «Item Anno domini Mccccviii0 feria secunda post dominicam Oculi Jn Constantia». 1 König Ruprecht 1400 -1410. 2 Heinrich v. Schellenberg von Lautrach-Wagegg; siehe Büchel, Ge- schichte d. Herren v. Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein S. 68 ff. (unklar ob Heinrich V. oder Heinrich VI.; ' ohne Berücksichtigung dieser Urkunde). 3 Legau, Amtsgericht Memmingen, Bayern. 356. Konstanz, 1408 März 25. Herzog Friedrich1 von Österreich erklärt: «Als ertlich hert vnd Irre lewf hieuor ze lande vor ertlichen zeitten aufferstanden sint / die auch noch von den Appenczell ern Vnd Jren Aydge- nossen2 wider recht vnd durch lawttern mütwillen getriben werden Wan sich die vnderstanden hetten den Adel zu vertreyben vnd Jren aygen herren ze widerstreben vnd vngehorsam ze sein. . 
» Daher ver- bindet er sich zur Gegenwehr mit der adeligen Gesellschaft St. G e o r-
        

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