— 586 — 1) Re ge st im Haus-, Hof- u. Staatsarchiv Wien im Codex W 237 — Böhm 462 fol. 44b. — Papierblatt 31 cm lang X 21,3, unter fol. 38a beginnenden Rubrik «Mein gnedigen 
Herren Sachen». — Handschrift in Pergament- deckel mit . Schnürverschluss, Aufschrift: «Brief zu Lucern 
1470» (gleich- / zeitig); «No. 17 Ladl 
94» (16. Jahrh.); verblasste Aufschrift: «Registr vnd vermerck alle brieue Register Vrbar vnd Rodel So vnserm gnedigen herrn hertzog Sigmunden zu Osterreich etc. auf die B geant - w. t vnd von Lutzern kommen sind actum anno millesimo 
quadfingentesimo sep- tuagesimo» von Böhm «Registraturbuch Herzog 
Sigmunds» bezeichnet, enthält auf 174 Blättern ein Register über die Urkunden und andere Archivalien, die bei der Eroberung von Baden 1415 in die Hand der Eidgenossen fielen und 1470 zurückgegeben wurden. 2) Regest im Landesregierungsarchiv Innsbruck im Schatzarchivreperto- rium Lib. 2, S. 440. Am Rand: «77 Schellenberg 
Kiselegg» und «10». Erwähnt: Büchel, Geschichte d. Herren v. Schellenberg II, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1908,, S. 21 (nach dem Schatzarchivreper- torium). 1 Marquart v. Schellenberg, siehe Büchel, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1908 S. 16 ff. 2 Herzog Friedrich v. Österreich f 1439. 3 Appenzellerkrieg 1405 -1408. 4 Kisslegg, Kreis Wangen, Württemberg. 5 Tölzer v. Schellenberg, montfortischer Vogt zu Bregenz; über ihn Büchel, Geschichte d. Herren v. Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Ver- eins f. d. F. Liechtenstein 1908, S. 7: 343. 1405 Herzog Friedrich1 von Österreich bekennt, dass H er - man W y ely seine Feste S chw ar z"a ch2 von Die p olt von Eichelberg3 als Pfand an sich gebracht hat und zwar für alte Schuldforderungen an Herzog Rudolf4 von Österreich (1358 — 1365): 600 Pfund Haller dem Pessrer von Ulm für Kost und Zehrung Herzog Rudolfs, 100 Pfund Haller dem Gü s s von L e i p h e i m5 für ein grosses Ross, das ihm Ru dolf auf einem
        

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