— 568 — 332. Zürich, 1405 März 24 Der Notar ] o d okns, genannt Ri s von Zürich, Kleriker der Diözese Konstanz erklärt, dass im Umgang der Kirche zu den Heiligen Felix und Regula zu Zürich in seiner und der der angegebenen Zeugen Gegenwart Peter, genannt Müller von Zü- rich, nach seiner Behauptung Anwalt oder Bote «nobilium domino- rum Wolfhardi1 et Ülrici Türing2 de Brandes baronum» eine Urkunde von 19. Juni 1398 betreffend die Erbschaftsvereinbarung zwischen Bischof Hartmann3 und den Brüdern von Brandis vorwies und von ihm ein wortgetreues Transsumpt verlangte, da seine vorgenannten Herren («prefati sui domini») es vor Herzog Fried- rich4 oder an vielen anderen Orten brauchen, wo das Original be- schädigt oder zerstört werden könnte. Das Transsumpt wird in Gegen- wart der Kapläne der genannten Kirche, Heinrich Luggli und Jo- hann Minsten ausgestellt und vom Notar unterschrieben. Original im Hans-, Hof- u. Staatsarchiv Wien, derzeit nicht auffind- bar. Text nach dem Auszug bei Thommen, Urkunden zur Schweizer Geschichte aus österr. Archiven 11 (1900), S. 427 n. 585. 1 Wolfhart v. Brandis f 1418. 2 Ulrich Thüring v. Brandis, sein Bruder f 1409. 3 Hartmann v. Werdenberg v. Sargans zu Vaduz, Stiefbruder der v. Brandis. 4 Herzog Friedrich v. Österreich f 1439. 333. Schaffhausen, 1405 August 1. «Hartman,1 von gottes gnaden. Bischoff ze Chur» bezeugt, dass ihn der Herzog Friedrich2 von Österreich «Etwielangs zit, in vangknüs gehebt» und auf Bitten des Domkapitels, der Stadt und der Gotteshausleute von Chur sowie von Verwandten («unser
        

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