— 566 — Regest: Lichnowsky, Geschichte d. Hauses Habsburg 6, n. 637 f; Krü- ger, Grafen v. Werdenberg n. 647; Thommen, Urkunden z. Schweizer Ge- schichte aus österr. Archiven II (1900) S. 395 n. 532. 1 Herzog Friedrich f 1439. 2 Stöckli, Feldkircher Familie. 3 Hartmann v. Werdenberg v. Sargans zu Vaduz f T416. 330. Heidelberg, 1404 September 5. Köng Ruprecht1 verleiht dem « Cuntze2 Von Schellen- berg» wegen seiner treuen Dienste das Recht in seiner Stadt «Ho- fingen»3 Stock und Galgen zu haben und über Hals und Haupt zu richten. "Nahezu vollständige, gleichzeitige Abschrift im Haus-, Hof- u. Staats- archiv Wien im Reichsregister Band C fol. 195 a (alt fol. 181 a). — Papierblatt 39,5 cm lang 29, rechter Rand 5,5, linker 4,4 cm frei. Ränder vorliniert. Über- schrift: «Das Concz Von Schellenberg zu hofingen Stock vnd galgen haben mag.»; Vermerk am Rand: «V. 
Schellenberg» (18. Jahrh.). 1 König Ruprecht 1400 - 1410. 2 Kunz v. Schellenberg = Konrad von Schellenberg; siehe Büchel, Re- gesten zur Geschichte d. Herren v. Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1904 S. 184 n. 556 (Stammbaum). 3 Hofingen = Hüfingen, Baden. 331. 1405 Januar 6. Das Domkapitel, die Stadt und die Dienstleute des Gotteshauses Chur bitten den Herzog Friedrich1 von Österreich in Hin- blick auf das Bündnis mit Österreich und ihre Kämpfe mit dem von Mätsch2, Rudolf3 von Werdenberg und den Appen- zellem, die dem Gotteshaus grosses Unrecht antaten, um Hilfe durch den Hauptmann an der Etsch, den Landvogt in Schwaben, den
        

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