325. Bozen1, 1401 Oktober 9. «Item in dem obgenanten Jare zu p o t z e n vff sant dio/ nisius Vnd sin gesellschaft tag hat der Erwir / dige Hartman2 Bisschoff zu Chur enphangen / die Graueschafft, zu Vadutz3 in Walgow4 / genant zu santgans5 die von sinem vatter0 an jn geuallen / ist Vnd von dem Riehe zu lehen rüret / etc Eintrag im Haus-, Hof- u. Staatsarchiv Wien im Reichsregister Band B fol. 27 a. — Papierblatt 40,5 cm lang X 14,5, linker Rand 2,4, rechter Rand 3 cm frei, vorliniert. Überschrift: «Der Bisschoff von 
Chur» (gleichzeitig); am linken Rand: «hz litteraz»; «Vaduz S. 
Ganns» (18. Jahrh.). Datierung anschliessend an den Text: «Item vff den obgenanten tag hat der egenant Bisschof zu Chur enphangen sin Regalia vnd lehen, die er Von dem Riehe hat, woraus sich das Jahr 1401 ergibt. Erwähnt: Mayer, Geschichte des Bistums Chur (nach Chmel, Auszug aus d. Reichsregistraturbüchern n. 1002) irrig: «Grafschaft Vaduz mit Sateins (Herrschaft Jagdberg) im Walgau». 1 Bozen, Südtirol. 2 Hartmann v. Werdenberg v. Sargans zu. Vaduz f 1416. 3 Vaduz, Liechtenstein. 4 Walgau-Sonnenberg, vom Arlberg bis Frastanz, Besitz Hartmanns. 5 Sargans, ursprünglicher Sitz des Grafengeschlechtes. 6 Hartmann III. von Werdenberg von Sargans zu Vaduz f etwa 1354. 326. Nürnberg, 1402 November 9. König Ruprecht1 bestätigt « Merck2 von Schellenberg Ritter T o 11 z e r3 vnd M e r c k e 
4 von Schellenberg sin vettern alle genant von kiselecke» wegen ihrer oftmaligen treuen Dienste für ihn und seine Vorgänger die von diesen stammenden Urkunden über ihre Pfandschaft der Mühle zu Leutkir c h 
5 ausgenommen die Urkunde, mit der ihnen König Wenzel6 die Pfandsumme erhöht hatte.
        

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