Gesandten an der römischen Kurie, die ihm sowohl von früher her als auch durch den Bericht der zurückgekehrten Gesandten («reversörum de curia R o m a n a Nunciorum sollempnium»), des Bischofs Johann von Toul3, des Magisters Johannes4, seines Vizekanzlers und des Edlen «Marquardi domini.de scellenberch»5 und ihrer Gefährten bekannt geworden ist und empfiehlt ihm den Propst Konrad von W e r d6, Ritter Konrad, genannt Mönch von Basel1 als weitere Gesandten. Gleichzeitige undatierte Abschrift im Haus-, Hof- u. Staatsarchiv Wien im Codex W 279 = Böhm 577 fol. 60 b-61 a Stück n. 77. - Papierblätter 29,4 cm lang X 21,4, äusserer Rand 3,7 cm, innerer 2 cm frei, unter der Überschrift: «Rex Romanorum regratiatur cardinali de bona procuratione nun- ciorum pro ... sibi 
alios» (nahezu gleichzeitig). Über die Handschrift siehe n. 236. Datierung: Siehe Kopp, Geschichte d. eidg. Bünde 312, S. 125. Regest: Archiv f. öst. Geschichte 2,'S.'289, n. 49; Lichnowsky, Ge- schichte d. Hauses Habsburg 2, S. 274 n. 28; Thommen, Urkunden z. Schweizer Geschichte aus österreichischen Archiven 1 (1899) S. 95 n. 163. 1 König Albrecht 1298 -1308. 2 St. Angelo, Rom. 3 Toul, Frankreich. 4 Johann v. Dirbheim, Propst zu Zürich. 5 Marquard von Schellenberg; über ihn Büchel, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1907, S. 27 ff. 6 Schönenwerd, Amtei Olten-Gösgen, Kt. Solothurn. 7 Mönch, bischöflich baslische Ministerialenfamilie. 239. Baden1, 1308 Juni 15. Den Verzicht Hartmanns des Meiers von W i n d e g g 
2 auf alle Ansprüche an das Meieramt zu Gl arus gegenüber Herzog Leopold9 und seinen Brüdern von Österreich bezeugen «die Edeln herren .Graue Rud(olf) von werdemberg4», Heinrich
        

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