— 399 — 230. Wien, 1297 September 24. Vertrag des Herzogs All> r e cht von Österreich mit Erz- bischof Konrad von Salzburg. Gegenbrief des Herzogs. Es er- scheinen dieselben Zeugen, darunter an der selben Stelle «Marquart van Schellenberch»1. Original im Haus-, Hof- u. Staatsarchiv "Wien. — Pergament 19,7 cm lang X 28,4, Plica 3,8 cm. — Reitersiegel des Herzogs: rund, 9,3 cm, gelb, Ritter von heraldisch rechts her sprengend, mit Spitzschild (Bindenschild), Helmzier Pfauenschweif. Umschrift (teilweise im Siegelfeld): + ALBERTVS . DEI. GRA . DVX . AVSTRIE . & STYR . DE . HABSBURC & KIBURC COI LANTGRAVIVS ALSAC (Ligaturen). Rückseite: «conposicio super Rastat-Gosach et aliis inter archepiscopum et ducem 
albertum.austrie» (14. Jahrh.); «Secunda» (14. Jahrh.); «S 5 No. 
8» (17. Jahrh.). Druck: Lichnowsky, Geschichte d. Hauses Habsburg 2, Beilage n. IX (ohne Nennung des Schellenbergers); Salzburger Urkundenbuch 4, S. 235 n. 198. Regest: Lichnowsky, Geschichte d. Hauses Habsburg 2, n. 75 (ohne Nennung des Schellenbergers); Böhmer, Reichss. n. 220; Krones, Beiträge z. Kunde steir. Geschichtsquellen 30, 31 n. 62; Martin, Regesten d. Erzbischöfe u. d. Domkapitels v. Salzburg II (1931) n. 346 (bezieht Schellenberg auf den Ort bei Berchtesgaden, Oberbayern). 1 Über Marquard von Schellenberg siehe Büchel, Geschichte der Herren v. Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1907 S. 27 ff. (nach den Ausführungen auf S. 44 ohne Benützung dieser und der vorhergehenden Urkunde n. 229). 231. Nürnberg, 1298 November 21. König Albrecht1 belehnt seine Söhne Rudolf2, Fried- rich3 und Leopold4' samt deren Söhnen mit den Herzogtümern Österreich und St e i er, mit Kr ain, der windischen Mark und Portenau, wobei unter den Zeugen nach den Erzbi- schof en und Bischöfen als «Illustres» Herzöge, Pfalzgrafen und Mark- grafen, als «Spectabiles 
viri» die Grafen Johann Burggraf von
        

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