Fuchsstein (Foxstä) Fuchs eggen (Fuxegga) Fuxbühel, Fuxera, Fuchserer, Fuchsern (Fuxara), Fuchslöcher, Fuchslöcherries, Fuchsweid, Fuchswinkel, 
Triesen; Triesenberg; Triesenberg; Ruggell; Balzner Wald; Maurer Bergwald; Maurer Bergwald; Mauren; Balzner Wald (Grenze zu Triesen). * «Tolle Füchse» gab es in unserer Region auch um 1820 (39). Im Christmonat soll in Sennwald ein Fuchs einen Menschen angegriffen haben. DACHS — Meies meles Der Dachs mit gleichem Verbreitungsgebiet erscheint nur in zwei Flurnamen: Dachseck (Daxeck), oberhalb Planken; (Gampriner, WILDSCHWEIN— Sus scrofa Das früher in unseren Rheinauen heimische Wildschwein scheint kaum zur Flurnamenbildung beigetragen zu haben. In der vorerwähnten «Embser Chronik» (38) wird es jedenfalls noch als heimisch angesehen. Vor allem 1559, 1560 und 1562 und noch in den siebziger Jahren des 16. Jahrhunderts klagten die Untertanen der Herrschaft Bludenz und Sonnenberg, dass sie ungebührlichen Nachteil durch Wildschweine, die vor etlichen Jahren in das Land gekommen seien, erfahren haben (42). Nochmals 1617 kommt von Sibratzhofen ein Bericht, dass ein Wildschwein grossen Schaden anrichte. Dann ist es im 17. Jahrhundert vorbei mit dem Massenauftreten von Wildschweinen (42). Erst nach langer Pause, nämlich im 20. Jahrhundert, stossen Wildschweine 1928 bis nach Ruggell vor (4). Vor allem nach 1945 bis 1955 werden auch in unserem Lande insgesamt 23 Wildschweine erlegt. 
Daxalöcher, 
Plankner und Vaduzer Wald); Triesenberg-Vorderprof atscheng. 266
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.