II. DER LANDESSENDER SCHWEIGT Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges waren auch die Tage des Liechtensteinischen Landessenders gezählt. Wann er aber seine Sen- dungen genau eingestellt hat, lässt sich nicht ermitteln. Bevor er end- gültig schwieg, benutzte ihn die Regierung «um die Bevölkerung über wichtige Ereignisse oder notwendige Massnahmen auf dem laufenden Um bie Senölkexung über ruicfjtioe Ereigniffe oöex niotroenibige' Sttafenrafjmen auf bem Saufenöen 31t halten, rotrb JRaöio Ciecfytcnftcin bis auf 
2Betferes \t- öert SRvttag, um 12.15 Ut)r umb ahenbe 7.45 Urjt fen= öen. Die Senölherung roirb oeöeten, um biefe 3cit trjre Slppacate einsufthalten. 9Jobu3, am 29. Sluguft 1939. J^ürftltrhe Regierung: ge3. Sc. £oop. Siölfachen SSün]d)en Jolge Iriftenb, roearbei'. bie Senbumgen über SRabio ßtfcdjitcnftei'tt, in roelcrjen allföllige roidjtige greigntffe unb non ber $egiernnc; getroffene 90cafjnahmen mitgeteilt roeeben, mittage 12.10 Uhr unb abends 7 Uf)r ftattfinben. 9SobU3, am 31. Siuguft 1939. gürftlktje SJeriierung: gej. 2>r. £oop. Zwei Kundmachungen aus dem «Liechtensteiner Volksblatt», erschienen in den Ausgaben vom 31. 8. 1939 (oben) und vom 2. 9. 1939 (unten) 189
        

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