7. Dezember 1808 bis Ende 1809 : 595 1810 1811 1812 1813 1814 1815 1816 1817 1818 1819 1820 1821 1822 1823 1824 1825 1826 
253 303 356 421 563 435 491 735 445 434 370 455 548 523 552 622 683 
1827 1828 1829 1830 1831 1832 1833 1834 1835 1836 1837 1838 1839 1840 1841 1842 
664 566 648 528 752 672 751 853 826 860 768 785 735 698 679 b) Wanderbuchausstellungen 1872 —19141 1. Januar 1872 — 22. Mai 1876 : 362 (jährl. Durchschnitt : 72.4) 23. Mai 1876 —Ende 1888 : 362 (jährl. Durchschnitt : 27.8) 1. Januar 1889 — Ende 1914 : 390 (jährl. Durchschnitt : 15.0) 1 Die Wanderbücher sind bis 1876 meist für unbestimmte Zeit ausgestelt, später nur noch auf drei Jahre. Die Zahl der jährlichen Wanderbuchaus- stellungen nimmt stetig ab. In den letzten Jahren vor dem Ersten Weltkrieg werden jährlich nie mehr als 10 solcher Ausweisschriften ausgestellt. Das lässt aber nicht darauf schliessen, dass die jährliche Wanderung zurückge- gangen ist, denn neben Wanderbüchern waren auch noch Heimatscheine Reisepässe als Ausweisschriften gängig. Die rückläufige Zahl der Wander- buchausstellungen lässt eher darauf schliessen, dass die Wanderschaft von Handwerkern während der Gesellenjahre zurückging. Hier die Berufszusammensetzung der Wanderbuchinhaber 1876 —1888: 207 Maurer, 15 Schuster, 11 Schreiner, 4 Steinhauer, 21 Zimmerleute, 3 Bäcker, 7 Gipser, 2 Weber, 2 Sattler, 3 Wagner, 3 Maler, 9 Fabrikarbeiter, 6 Müller, 6 Metzger, 26 Handlanger, 3 Tischler, 2 Mechaniker, 3 Küfer, 3 Schlosser, 5 Schmiede, 3 Hafner, 3 Sticker, 2 Eisengiesser, 2 Buchdrucker, 2 Taglöhner, 2 Spinner, 2 Bierbrauer, je 1 Bürstenbinder, Ziegler, Gerber, Schneider, Säger, und Gärtner. 109
        

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