Im ganzen soll nicht nur der wissenschaftlichen Absicht genügt, sondern auch jenem Ziel nachgestrebt werden, das der erste liechten- steinische Historiker, Peter Kaiser, 1847 in seiner «Chronik» des Fürsten- tums verfolgte, nämlich den Liechtensteinern ihre Vergangenheit zu erhellen und zu zeigen, «wie sie in den Stand gekommen, in dem sie sich dermal befänden».1 * Für wertvolle Anregungen, Hinweise und Bemühungen darf ich meinem Lehrer, Herrn Prof. Dr. Leonhard von Muralt von der Univer- sität Zürich, sowie Herrn Dr. Rupert Quaderer, Herrn Landesbibliothe- kar und Archivar Robert Allgäuer, dem Präsidenten des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein, Herrn Felix Marxer, Herrn Dr. Heribert Wille, Herrn Dr. Georg Malin, Herrn Fürstlicher Kabinetts- direktor Dr. Gustav Wilhelm, Herrn Dr. med. Rudolf Rheinberger, Herrn Dr. Eduard Kobelt von St. Gallen und dem stets hilfsbereiten Personal der benützten Archive und Bibliotheken meinen herzlichen Dank aussprechen. 1 Kaiser, S. III. 13
        

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