1K31 Mm 10. Palast zu Embs. Grus Karl Friedrich zu Hohenems schuldet seinem Bruder Frnuz Wilhelm nnS der Erbtcilung 20,000 Gulden uud tritt ihm zum Begleiche dieser Schuld die beiden Lehen zn Luuggau nnd in Lo- re utzeii (von dem Erzbistum Salzburg herrührende Erb- stummlehen) ins Eigentum ab mit dem vvrhcr eingeholten erzbischöslichen Konsens von Salzburg uach Leheurecht. Karl Friedrich unterschreibt nnd siegelt im Palast zn Eins. Orig.-Pergam. Siegel erhalten. > s126 Vgl. Kaiser'S, 600. 1V31 Dezember 29. Schloß Vndnz. Graf Franz Wilhelm zu Hohenems bewilligt dem Jakob Ocri von Ruggell die durch Hochwasser :c. beschädigte Nheinmühle ans das Land in die Mühlebttndt zn transferieren, 2 Mahlgänge samt einem Stamps und Pleuel zu errichteu, wofür Oeri eine Recognitivn von 60 fl. nnd einen jährliche» Zins von 50 fl. zn bezahlen hat. Graf Franz Wilhelm siegelt. Alte Kopie ans Papier. s127 1632 April 22. In einem Schreiben der Oberamtsleiite vou Vaduz au den Domprvpst iu Chur wird im Namen des gräslich Hohenemsischen Patronates Johann Frick als Hos- kaplan sür Vaduz präsentiert. Originalentwurf. s128 1633 März 4. Brief eines Jesuiten, Prosessvrs am Gymnasium iu Feldkirch an den Grasen Franz Wilhelm zu Hohenems wegen eines Studenten aus der Herrschaft Schellenberg. Original-Papier. sl2» 1<»33 Mai 12. Die in Weissenan zu einem Provinzialkapitel versammelten Prämolistrateiisercibte erteilen den Con- seils zum Umban der Liebfrauen-Kapelle in Triesen nnd benachrichtigen davon den Abt von St. Luzi. Iu dem Ban-Cousense wird verlangt, daß die beiden unter der Ka- pelle liegenden Keller erhalten bleiben. Alte Kopie ans Papier. s13V Vgl. Mciy-r S. 74. 1K3K Mai 4. Verzeichnis des Stenervcrmögens der Ge- meinde Triesnerberg. Dasselbe ergibt zu dieser Zeit eine Summe von 114,055 fl., die sich ans 183 Steuer- träger verteilt. Im Anhange heißt es, daß auf 100 fl. 3 Kreuzer Steuer aufgelegt werde. Alte Kopie auf Papier. 
l̂I31 Vgl. Kaiser, S. 434.
        

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