Abb. 1. Ausgegrabene Grundrisse des spätromanischen Ersthauses (1. Hälfte 13. Jahrhundert). Rechts Scheidmauer aus romanischem und barockem Mauer- werk. Im Hintergrund des Altares der halbkreisförmige Mauersockel. nur, was ihre durch den Mauerriss angedeutete S-W Ecke betraf, mit seinen Vermutungen übereinstimmten. Innerhalb des heutigen Chor- bereiches kamen nämlich die Grundmauern einer eingezogenen, unter- halbkreisförmigen Apsis zu Tage. Das dazugehörige Schiff war eben- falls kleiner als die heutige Anlage gleicher Funktion. Von seinem ehe- maligen Mauerwerk stehen heute lediglich noch Teile der Südwand, während die übrigen Wände spätestens bei der Kirchenvergrösserung von 1653/54 mit ihren über den neuen Kirchenboden ragenden Teilen abgebrochen werden mussten. Die weiteren Grabungen brachten auch den archäologischen Nach- weis der quellenmässig bereits bekannten Keller (1429 erstmals er- wähnt). Es zeigte sich, dass der eine (Keller I) mit den Grundrissen der atisgegrabenen Erstkirche übereinstimmte; der zweite und gegen den 66
        

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