— 537 — Das Rheinfahr, vnder Raggel zum / Pü c h e 1 vermög Erb- lehenbrief / vom Graffen albrechten, züe / Werdenberg Anno 1394, der / Herrschaft Schellenberg gehörige 
2 a Zünss 10 Sch. Pfg. Dass rheinfahr züe Raggel / Zünst3 5. Sch. Pfg. Dass fahr am H a n e n o w würdt / aüch Zünssföllig, vnnd hat es / ein herr züe Schellenberg / vnnd ein herr züe Hochen / Sax2 mit einander züe / verleichen zünss4 p. 73 Dass fahr züe G a m p e r i n ist / ab, vnnd ob es mitler zeith / wider- ümben dahin käme, so / ist von einem herren züe / Schellen- berg, der es züe ver- / leichen hat,1 verliehen vmb Waissen 2 fiertel Die Tafferen züe R a g g e 1 / Zünst Tafferngelt 7 Pfd. a AS. 1700, 343, Besitzer: «Ulrich Egarter, Hannss Büchel, Hannss Schneider, Caspar Schneider, Johannes Schneider der Sohn, Caspar Gächter, Ulrich Gäch- ter, Jacob Kobler, Hannss Büchel, Jacob Büchel, Frantz Schneider, Hänssle Scheider, Ulrich Schneider». 2 AS. 1700, 344 ff.: «Rüggel, Rhein Fahrt zürn Büchel, oberen mitteren, vndt vn- terstehen büchel bey Reithe jennseith Rheins wonhafft. Zünsen hinfüro fl. 1,30». Bei Herrschaftswechsel werden 5 fl. Lehensrequisition erhoben. Vgl. in diesem Bd. Seite 241 ff. - 3 AS. 1698: «Diese Fahr hat dem Spiegier züe gehört vmb willen Sye aber in anno 1668 als malefizisch 
hingericht»; die Fähre wurde konfisziert und dem «Hanss Büchl züe 
Schüpflehen» gegen 15 Sch. Zins ver- liehen. — AS. 1700, 345 bestätigt diesen Verlauf der Dinge. Zins: 1 fl. 87» X. p. 73 1 AS. 1700, 336 meldet, dass diese Fähre eingegangen sei. Als Notiz folgt: «NB. Dises Regale were allenfahlss mit schaden züe reintroducieren damit die schweiezere nit aller ohrten aüfm Rhein alleinig die herrn weren».
        

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