— 536 — Davon Zünsen' die Hoppen/ab der Egg nach sag jhres / Lehen- brieffsb Zünst Georg Kekheisen 10 Sch. Pfg. Des Rainmgers Mühli / am Banx4 ist ab, da aber / solche wider gebawen, hat / Sye züe vor gezünst : 10 Sch. Pfg. p. 72 Des Püchels rhein Mühlen / züe R a g g e n (!) Zünst1 3 Pfd. mehr von dem Newen Stampf / vnnd Plewl, vermög revers / gegen herren Caspar Graffen züe hochen Embs. Anno 1613 2 Pfd. Pfg. gibt jez Hannss alber b AS. 1700, 365: «aüfwerths an Gantenstein den Büch-wald, abwerrthss ahn Jacob Geiger aüf der Egg, gegen Feldtkirch an Adam Andreass vndt Theisn die Prümbsten, gegen Banx Jacob 
Geiger. Es Zinsen «die Hoppen ab der Egg alss Jacob Hopp, Nachgehendts Geörg Keckheysen vndt nach dessen Bericht lobl. Statt Feldtkirch 10 Sch. Pfg.». 4 Des Reinmgers Mühli am 
Banx: AS. 1700, 366 bemerkt, dass die Mühle im Falle einer Wiederherstellung 10 fl. Zinsen müsste. Nun stehe die Mühle wieder und dem Besitzer «Michael 
Metzler» ist es aber gelungen, der Zahlungspflicht sich zu entwinden, «dahero aüf ewige Zeith zü hoffen». p, 72 1 AS. 1698, 72, (am Rand): «Dise Mühlen hat Jacob Öhrin Anno 1660 wider aüf dem Rhein von Newen erbaüth vnnd soll gn. Herrschafft dauön sambt dem Plewl vnnd stampf järlich Zünsen aüf St. 
Marthini — 20 fl. im ybrigen sollen seine alte Brieff vnnd Sigel so Er wegen der Mühlen aüfem Landt gehabt in dero Cräff- ten verblieben». 
— AS. 1700,341 f. berichtet, dass «Andreass 
Büchel» Altlandam- mann und andere 24 fl. bezahlt hätten. Vor noch 30 bis 40 ]ahren hätten die Müh- len der Herrschaft 40 bis 50 fl. abgeworfen. Nachdem die Gemeinde Ruggell aber in diesen Mühlen ihren Hanf und Flax zu «plewen oder züe reyben sich be- schwerte» und der Herrschaft für freie Flachsbearbeitung 30 fl. gezahlt habe — diese 30 fl. wurden bis zum Zeitpunkt obiger Notiz an die Frühmesspfrund nach Schaan gezahlt, — sind die Erträgnisse der Mühle reduziert. Die Herrschaft sollte ein mehreres gemessen; aber auch die 24 fl. sind «nit 
salviert». Es 'sollen 40 fl. an die Frühmesspfrund verwiesen werden, so bleiben der Herrschaft noch 14 fl. — 1749 folgt die Notiz, dass die Rheinmühle an die Gemeinde Gamprin für 660 fl. verkauft worden sei.
        

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