— 516 — Ein stückh in Gampelüz,6 stost / abwerts an dz riedt, aüfwerts / an die landtstrass, Einwerts / an des Glarners riedt- m a d t 
7c Mer ein stückh daselbst ob der / Gassen, daraüf haüss vnnd / Stadel stehet, stost gegen / dem Pfandtbrünnen,4 abwerts / and landtstrass. p. 55 Zünst vermög erblehen- / brieffs vom Graff Rudolphen / züe Sülz, Anno 1533 bey / verlüest des erblehens / in dz Schloss Vaduz zelifern 4 Pfd. Pfg. Zünst Christian Kayser / als lehentrager" Ain tagmann 
ackher- ge^ / nant herrweeg, stost oben / an schlaipfweeg, vornen / an khleinen herrweeg, züer / fünften an die Strass.1 
b Ein halb tagmann ackher / genant der khlein herr - / weeg, stost oben an schlaipf - / weeg,1 Einhalb an der / Closter- herren güett.20 c AS. 1700, 150: . . . «in 
gampelütz», F. «Peter Marxer», B. «an dass 
Ried», SCH. «Matheüss Schechless 
Wittib», R. Landstrass. • 6 Gampelüz, Gampelütz, Mauren V; JbL. 1911, 
41. — 7 Zum Glarnerhof und dessen Güter vgl. JbL. 1916, 10 ff. (Büchel). Vgl. LUB. 112. 336. p. 55 a AS. 1700, 150 f.: «Besitzer vnndt mithafften seiridt: Sebastian Hassler Lehen- trager, Thomass Gstöll, Jacob Schechle, Fideliss Küber, Sebastian 
Ögle». Zins: «Vier pfünd . . . fl. 4. 34». 
- b AS. 1700,153: «Mauren, Jägerndorffisch Erb- lehen». «Ein ackher, der grose herrenweg genent, wellichen Johanness Matt, vndt Matheüss Pütschi besiezen, gegen Rüggel mit dem schlaiff- oder Herren- weeg» an gn. Herrschaft, F. «Matheüss Pütschen, Torggel vnndt die almend», 
B. u. SCH. gn. Herrschaft. — c AS. 1700, 153: gegen Ruggell mit dem Weeg an gn. Herrschaft Gut, F. «an grossen 
herrenweeg», B. gn. Herrschaft, SCH. St. Johann zu Feldkirch, «Michael Gstöllen vndt Jgnatius Senti». 1 Umbenennung des Grundstückes s. Lit. b; Herrweeg, Khleinen 
herrweeg, Mau- ren VIII; JbL. 1911, 55. — 2 Closterherren 
güett, vgl. p. 19 Anmerk. 1 in d. Urbar. AS. 1700, 153 bemerkt als Anstösser das Gotteshaus St. Johann in Feldkirch; der oben genannte Herrenweg dürfte zu diesen Besitzern im Zusammenhang stehen.
        

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