Ein Mannmadt aüf Raggeler / Riedt bey Bhrüchlis4'1 Zünst Waissen 2 schöffel Zünst Vllibläsin,jacob/hopp, vnnd Andreas Kaysere p. 48 Ein Stückh im Mezenthai1 / stost an die algemaine2 vnd / an Georg Marxer vnd Jacob / bidermanns seelig erbena Ein Stückh güet imGründt/inCarnillen,3 stost an die Gassen / d AS. 1700, 315 f.: «Rüggeier Ried bey 
Brüchiis», F. «Johannes 
Marxer», R. «an die aigene 
Güether», SCH. «Georg 
Marxer», B. «Jacoben Hoppen». 
— e Am Rand der AS. 1698: «Erschacz geben Anno 1670. 12 
fl»; AS. 1700, 316: «Besize- ren Adam Bidermans 
Wittib». Zins: «Kernen 2 Sch; Hüener 2; Ayer 20». — Die AS. 1700, 317 fügt in einem späteren Vermerk hinzu: «Leonhard Ritter besizet ein Höfel negst am allten Schloss Schellenberg gelegen, welliches Eine Hocherste Gn. Herrschaft von der Statt Feldtkirch erkaüfft 
hat». Dazu gehöre ein Stück Wald. Alles wurde auf Lebzeiten für 19 fl. verliehen. "Nach dem Tod des fetzigen Besitzers solle der Inhaber 20 fl. Jahreszins zahlen . . . «Jetzt Leo Ritter der Sohn nach voriger anzaig fl. 
20». 1749 im Nov. erhielt «Michel Küber des Ritters Tochtermann^ab 
Schellenberg» die Erlaubnis auf eigene Kosten zu bauen. — AS. 1700, 318 fährt dann in originaler Handschrift fort: «Schellen- berg, Vorder Schellenbergisch. 
Lehen». Das Schupflehen sei verkauft worden. Das Zins-Erträgnis sei ein Scheffel Weizen und drei Scheffel Korn gewesen. 4 Bhrüchlis, auf Raggeler 
Riedt, wohl Brüchles Stauden, Ruggell IX; AS. 1700, 115: .. . «bey brüchlis ... 
». JbL. 1911, 25. p. 48 a AS. 1700, 319 überschreibt die folgenden Stücke: «Schellenberg, Dass änderte Lichtensteinisch. 
Lehen». Anstösser gleich wie 1698 jedoch ohne Jakob Bieder- dermann. — Am Rande der AS. 1698: «Liechtensteinisch, andere Lehen». I Mezenthai, unbekannt; vgl. JbL. 1911, 75 AS. 1700, 319: «Dass änderte Liech- tenstein 
Lehen. — 2 
Algemaine, JbL. 1911, 13. — 3 Im Gründt in Carnillen, unbekannt; vgl. JbL. 1911,43.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.