— 485 — Waissen. : korn. ayr . DER HOHLENHOFF1 . ii STUCKH.b 
« 7 scheffel « 7 scheffel «40 
a Erstlichen ain Stückh güet ge- / nant der krümackher,2 jeczt / aüff Stainboss3 genant.0 Ain tagman ackher in qüadern.4d Ain halber tagman ackher in / lützveldt,5 Stost an der C 1 o s t e r - herren güet.6e Ain halb man mad imlütz/pindt," Stost art dz t h o b 1.8 
f p. 28 a AS. 1700, 81 f. vermerkt folgende Lehenträger: «Martin Nagel, Adam Alber, Sebastian Ögle, Jgnatius Matt, Michael Eberless Wittib». Zi«s: «Kernen 7 Sch. 1 Viertel, Korn 7 Sch. Hüener 3, Ayer 70». 
— Am Rand der AS. 1698: «Lehen- trager Andreas Eglin Erschatz Anno 1670 geben 40 fl.». 
— b AS. 1700, 85: «Mauren, der ander Hollenhof». 
— c AS. 1700, 85 identifiziert Krummenacker ebenfalls mit «Steinböss». Anstösser: SCH. «Johanness 
Mündle», B. «Adam Alber», F. «Jacoben 
Spallt». R. «Spalten erstgemelt». 
- d AS. 1700, 85; An- stösser: B. u. SCH. Landstrasse, F. St. Johann in Feldkirch, R. «Johannes Mar- xer». — e AS. 1700, 85 f., Anstösser: SCH. St. Johann in Feldkirch, R. «Martin Ritterss, Ritterss 
Erben», F. «Peter Frickhen vndt Stachüss 
Marxer», B. wiederum Marxer. — f AS. 1700, 86: Anstösser: R. «Eustachius Marxer», 
SCH. gn. Herr- schaft, B. «Michael Eberlins Erben»,"F. «an die strass». 1 Der Hohlenhoff, AS. 1700, 85 wird der Hof «Mauren, der andere Hollenhof» genannt. — 2 Krümackher, 5. p. 
27 Anmerk. 13 in d. Urbar. — 3 Stainboss, Steinbös, Mauren I, III; JbL. 1911, 104; vgl. LUB. 113, 294, 305 Anmerk. 57 (Staingepüchs), 313 Anmerk. 41 (Stainibüchs). Vgl. p. 37 Anmerk. 8 in d. Urbar. 4 Qüadern, Quadera, Mauren VII; JbL. 1911, 86; AS. 1700, 85: «in qüaderen». 5 Lützveldt, 
5. p. 27 Anmerk. 8 in d. Urbar. Ob Lutzfeld von lützel (klein) kommt oder von Güterbesitz des Klosters St. Luzi, ist nicht geklärt. Der Name Lutzfeld scheint nicht sehr alt zu sein; früher hiess die Flur «Fossal« und «Kappeler». — 6 Closterherren güet, vgl. p. 19 Anmerk. 1 in d. Urbar. — 7 
Lützpindt ist in dieser Form unbekannt. AS. 1700, 86 bemerkt: . . . «in Lütz- pündt, die von Einigen die Saüerpündt benent wirdt. .. 
». (AS. 1700, 219: «Ein stückh in Maürer wisen, die saür wiss genant...»). 
— 8 Thobl, AS. 1700 kennt diese Flur nicht.
        

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