— 484 — Ain Stückh in f o s s a t,8 stost oben / an der Closterherren" güet.' Ain Stückhli Ströwimad aüff / der rifi,10 ringsvmb an die / all- gemain. Ain Stück güet in Glarners / Pündt,11 stost an der f r a w e n / zü St. P e 11 e r s gü e t. 
i2s Ain Stückh im krümmen ackher,13 / stost an die landt- S t r a s s . 
h / AS. 1700, 80: . . . «ietzt Lützfeld zwischen Silüester Marxer, gn. Herrschafft, dem Tobel, St. Johann züe Feldtkürch vndt Jacoben wellti gelegen». 
— g AS. 1700, 80: . . . «Glarner Pündt, ietzt im vntern güeth genant . . 
». F. u. B. u. R. «ahn Michael Eberless 
Erben», SCH. «Balle Matten Erben». 
- h AS. 1700, 80 f: Das Stück sei unauffindbar, es werde, berichtet, dass das Stück «aequiualente» hieoben als NB mit einem «halben tagmänn 
ackher» vermerkt sei, «welliches allte leüthe behaüptet haben». 8 Fossat, der Flurname existiert heute nicht mehr. AS. 1700, 80: . . . «fossat, ietzt 
Lützfeld». Das Bächlein, welches das Lutzfeld entwässerte, hiess «Tobel». St. Johann in Feldkirch besass hier Grundstücke. «Fossat» alter Flurname, ab- zuleiten von Fossatum, Graben. Schorta A., Rätisches Namenbuch IL, 149 ff. Vgl. p. 83, Anmerk. 4 in d. Urbar; hier wird vermerkt: . . . «Lützfeld vor disem der Kappeler genent. .. 
». Im Eschner Jahrzeilbuch ist vermerkt: «... Lutzfeld gelegen, stost jnwert an das 
tobel». LUB. 1/2, 330 (also zur Mitte d. 15. Jahr- hunderts). — 9 Closterherren, 
5. p. 19 Anmerk. 1. — 10 Rifi, Rüfeteil, Mauren X; JbL. 1911, 92. — 11 Glarners 
pündt, zum Glarnerhof gehörig, welcher in der Nähe der Pfarrkirche stand. JbL. 1916, 10 ff. (Büchel). — 12 Der frawen zü St. Petters 
güet, diese Anstösser werden schon 1469 April 26. genannt, vgl. JbL. 1916, 10 f. (Büchel); Frauenkloster St. Peter in Bludenz, vgl. p. 27 Anmerk. 4 in d. Urbar. — 13 Krümmen 
ackher, Krummenacker, Mauren, VIII, JbL. 1911, 65; 1363 für Bendern der gleiche Flurname (Krumppen 
ackher); LUB. 113, 291; vgl. JbL. 1955, 82 (Frick). p. 28 Zinst andreas khnabenknecht / Petter vndt Bescha k i b e r
        

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