— 474 — Bey dissem Weingarten ligt der / herrschafft aigenthümbliche Torg- gel.d Ein Weingart zü Müssenen0 hinder / dem hochen haüss,7 stost ainhalb / an die strass," ganczer paw — 1. Mehr ein Weingart zü Müssenen P- 20 stost zü zweyen seithen an die / landtstrass,a ganczer paw. : 
1. Ein weingart zü Schönenbüchel1 benant der placz Wein- garten2/ stost oberhalb ahn die strass,b / ganczer paw.: .1. d AS. 1700, 46: Beim «Torggel» liege ein Stück «grassboden vndt Kraüthgarthen». Anstösser: F. «gräfert», B. «Ferdinand 
Hoppen», R. «Sebastian 
Mündle», SCH. «Johannes Hoppen». 
— e AS. 1700, 47: Anstösser, F. «Urban Mehrer... Jo- hannes 
Schechle», B. «Adam Öhris Haüsshofstatt», SCH. «an die 
gassen», R. «Basche 
Hassler». Bebauer: «Joseph Hellberth auf Rotenberg vndt Fidelis Wag- ner», «Frantz Marxer vndt Johanness Mayr» . . . «1701» «Johannes Risch vndt Johannes Hopp». 6 Müssenen, Müssnen, Eschen Ib, X, XI, XII; JbL. 1911, 78. Öftere Nennung im Eschner Jahrzeitenbuch, -vgl. LUB. 1/2, 408 (Verzeichnis); LUB. 1/1, 413 ff. Vgl. «Rankweil in 
Müsinen», Ein Gang durch die ältere Gesch. von Rankweil, Hei- matbuch Rankweil, Beitrag B. Bilgeri, Seite 90 ff. — 7 «hinder dem hochen haüss» scheint ein Hinweis auf ein festes Haus zu sein, wie das in der Lokal- literatur immer wieder vermutet wird. Scheinbar wird um 1615 Müssnen «auf castellum» genannt (JbL. 1916, 20, Büchel). Auf Müssnen sollen die von Eschen gesessen haben (KB. 159; JbL. 1914, 114 f., Menghin). Schafhauser vermutet eine römische Warte (Schafhauser E., Liechtensteins Eschnerberg, St. Gallen 1959, 26, 52, 55, 104 ff.). p. 20 • a AS.1700, 47 f., Anstösser, SCH. «Willhelm Mader züe 
Feldtkirch», B. «Johan- nes Rischen 
Hofstatt». Bebauer: «Johannes Brendle, Basche Küber». 
— b AS. 1700, 48 fährt fort: . . . «sambt der 
Halden». Ein Stück sei 1641 August 24. von Graf Franz Maria von Hohenaus und das zweite von Graf Kaspar von Hohen- ems 1617 Januar 16. für zusammen 450 fl. verkauft worden. Beide Stücke seien im alten Urbar als zur Herrschaft gehörig verzeichnet. 1 Schönenbüchel, 
schönbül, um 1450, Schönbühl, Eschen VII, XI; JbL. 1911, 99; LUB. 1/2, 320, 331, 351, 359; LUB. 113, 291 f. - 2 Placzweingarten, Platzer, Eschen I, VII; JbL. 1911, 83: LUB. 1/2, 347; LUB. 1/3, 291.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.