ein bemerkenswertes Objekt für den Bodenzoologen. Der Fund bezeugt, dass das Leben weiterging, nachdem die Menschen auf dem «Krüppel» jenen Tonkrug aus der Hand gaben. Für die Gelegenheit zur Untersuchung dieser Probe und freund- liche Vermittlung danke ich dem Historischen Verein für das Fürsten- tum Liechtenstein, Frau Dr. M. Hopf (Römisch-Germanisches Zentral- museum Mainz) und Herrn Dr. H.-J. Kellner (Prähistorische Staats- sammlung München). LITERATUR Beck, D., 1964: Der prähistorische und spätrömische Siedlungsplatz «Auf Krüppel» ob Schaan. Jahrb. Histor. Ver. Fürstentum Liechtenstein, 64, 5 — 51. Zachariae, G., 1968 a: Spuren von Bodentieren. In: H. Zürn, Das jungsteinzeit- liche Dorf Ehrenstein (Kreis Ulm), Ausgrabung 1960. Veröff. Staatl. Amt Denkmalpfl. Stuttgart; A, Vor- u. Frühgesch., 10/11 (im Druck). Zachariae, G., 1968 b: Der Einsatz mikromorphologischer Methoden bei boden- zoologischen Arbeiten. Geoderma. Amsterdam (im Druck). Anschrift des Verfassers: Dr. Gerhard Zachariae, Forstzoologisches Institut der Universität, D - 78 Freiburg i. Br., Bertoldstr. 17 66
        

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