— 417 — p. 86 Ein stückh gesteüd züBravat-/ scheng1 am Trisner berg, Schaner / Kirchspei, stost aüffwert an / rechten gründtstein, dem gründt- / stein hinaus an das holcz rise. Zünst vermög Jhres Kaüff- / briefs von wolfhardten vndt /Sig- munden Freyherren von Brandiss / anno 1474. gen Vadücz zü antworthen-1 Wertkäss. .2. Gibt iezt Christian Hilbi aüff / Praüatscheng.bl Hanss Lampart am wagner - / berg zinst ab seinem güeth / der wa gnerberg,2 stost gegen / dem rhein an Petter Os- wald t, / abwerts dem landtnach an Jacob Tschedlers güeth, gegen / dem berg an die allgemein, / dem landt aüfwerth an Peter / lampart, vndt Hanss Schlegel.0 . 13.V2. Sch. Pfg. Balczers. Die wiss aüf L a v o 1, zü 3. / seithen an die Gemeinen wisen, gegen rhein ans Hoffgueth zü / Güettenberg. Zünst Jaggelt .5. Sch. J ^ wisen . 15. Sch. J Geben iezt anna Gsellin Erben.d p. 86 a AS. 1682: «Brafatscheng, Brabatscheng», 
«Thrissnerberg»; AS. 1701, Randglosse 1701: «Zünst Hanss Hilbi ab / Praüatscheng». 
— b AS. 1682 bricht hier ab und fährt mit Balzers weiter. — c AS. 1701 weist auf dem linken Blattrand die Glosse (um 1701) auf: «Jacob Banzer gibt iezt, / vndt sezt richtig vnder-/pfandt ein stückh mögere / an der Banzer Halden, /aüffwerth dem landtnach / an Thöni Banzers Erben, / gern Berg an Franz Kindlin/abwert am Dominic Banzer, / vndt gegen rhein an Thomann/ Salin allgemein». 
— d AS. 1682 vermerkt diesen Abschnitt wieder. Am Rand der AS. 1701: «Zünst Vehli 
weiss» (nach 1701). 1 Bravatscheng, Provatscheng, Triesenberg I, II, III; JbL. 1911,85. — 2 Wagner- berg, Wangerberg, Triesenberg XXVIII; JbL. 1911, 113; Wang bedeutet begraster Hang. Vgl. Schorta A., Rätisches Namenbuch II. Bd., 519.
        

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