— 361 — LEHENGÜETTER. So vmb bestimbten Zünss aüff / Wohlgefallen, vndt widerrüeffen, / Theils aber gegen Ehrschacz aüff / 15. iahr verliehen. A: Schan.« Hinertgegen vndt an statt diser zwey / mahl äckher werdten einge- / schriben, alss ein ackher Gapelsch,3 / stost aüffwerth dem landt nach an/ChristeHilti, abwerth anwisen / gater4 gegen dem rhein an die / w i s e n,5 vndt gegen dem berg an / den f a h r w e g, Mehr ein ackher / aüff Prabathon,0 stost aüffwerth / vndt gegen dem rhein an Christe / Conradt Hansen, berghalb an / CarleHilti, abwerth anGregori/Kranzen, vndt seindt dise stuckh / gueth gegen einandern abtaüscht / vndt gnädigster Herrschaft 150. fl. aüffgeben / worden/1 p. 33 B: Ein Hoff zü Schan, stost aüffwerth / an gemelten ackher, gegen / dem rhein" an die landstrass.1' c Vgl. 278 ff. in d. Bd. — d Dieser Passus mit zwei Äckern fehlt in der AS. 1682; es heisst lediglich: «Zwey mahl ackher in Quaderen, stossen einwerth an die bomgärthen». 3 Gapelsch, vgl. 260 Anmerk. 4.-4 Wisen 
gater, Schaan IV; vgl. JbL. 1911, 115; Gittertüre in einem Feldzaun; vgl. Schorta A., Rätisches N'amenbuch II. Bd., 413. — 5 Wiesen, 
wies, Wiesen, Schaan IV, V; JbL. 1911, 115. — 6 Prabathon, brabatschoner, Grabathon; im Zusammenhang mit pratum; vgl. 261 Anmerk. 4. p. 33 a AS. 1682: «Rhein». 
— b Ganze linke Blatthälfte mit folgenden Randglossen beschrieben, (vermutlich von gleicher Hand, die den Haupttext schrieb), 1701: «B: aüff: an Haüg Kränzen, / vndt haimbgass. Berg:, theis/Mader. ab Adam hilti, rhein. Landstrass».
        

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