Der Privatmann hat mit solcher Ware doch eigentlich nicht viel in der Hand. Entweder er versteckt sie in irgendeiner Schublade mit dem unruhigen Gewissen, das Zeug gehöre doch eigentlich nicht in private Hand, oder er verschäppert sie um geringes Geld und macht sie damit wertlos. Solche Ware gehört dahin, wo sie gefunden wird und darf dem öffentlichen Interesse nicht vorenthalten werden. Zur Darstellung der heimatlichen Vergangenheit sind es unbezahlbare Werte. Das geschicht- liche Bild der Heimat muss ja aus solchen Strichen zusammengefügt werden. Es braucht keinen überspannten Heimatsinn, um das Interesse für den eigenen Heimatboden über kleinliche private Interessen zu stellen. Ich schreibe diese Bemerkung, um das geschichtliche Gewissen dadurch wach zu halten. Zum Schluss erfülle ich noch die angenehme Pflicht, Dr. des H. U. Geiger am Schweiz. Landesmuseum in Zürich für die Bestimmung der beiden Goldmünzen Nr 1 und 3, recht herzlich zu danken. 198
        

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