— 314 — Jtem ab Toblers alpp12 iiii Pfund smalcz vnd i käs /c Jtem ab schneczers alpp13 iiii Pfund smalcz vnd i käs Jtem ab der alpp vnderm spicz14 v Pfund smalcz vnd i käs /e Jtem ab dem z i g e r b e r g'13 iii Pfund schmalcz vnd i käs 
f Jtem ab gusgfiel16 - i fiertil smalcz vnd vii käs / Jtem ab Soroygen17 xviii Pfund smalcz vnd vii käs / Diss sind walgöwer alpen wie vor stät // §18 p. 61 Jtem äb waiser guschg1 i fiertil smalcz vnd vi käs /a Jtem äb schaner guschg2 i fiertil smalcz vnd vii käs / Jtem ab stafladiel3 i fiertil smalcz vnd v käs / Jtem äb vaduczer malbün4 ii fiertil smalcz vnd xiii käs / c Zur Zeile am linken Rand Bemerkung aus der gleichen- Zeit wie oben: «struben/alplin». 
— d Mit dem Verweis auf «alpp» in dieser Zeile steht am linken Rand: «alpilin». 
— e Unter dieser Zeile Bemerkung um 1600: «Jst ain Rinder alpp». — 
/ Bemerkung zur Zeile: «haben Rinder darauf anrio 1601». — g Unten auf der Seite von gleicher Hand, die die Glossen verfasste, offenbar Additionssummen. Die Zahlen sind verblasst. «Schmalcz.... / Kess ». 12 toblers alpp, 
5. p. 23 Anmerk. 9. — 13 schneczers alpp, 
s. p. 23 Anmerk. 10. — 14 alpp vnderm spicz, ain älpili zü frastencz vnderm 
spicz; s. p. 23 Anmerk. 13. 15 zigerberg, Zigerberg, wird in der Aufstellung auf Seite 23 nicht erwähnt. 16 gusgfiel, s. 
p. 23 Anmerk. 14. — 17 soroygen, saroyen, 
sarojen, Saroja, s.p.23 Anmerk. 12. — 18 Die Abgabepflicht dieser Alpgebiete, die zum Grossteil nicht auf dem Gebiet der Freiherren von Brandis lagen, ist ein Hinweis auf die ehe- malige Zusammengehörigkeit der Grafschaft Vaduz und der angrenzenden Ge- biete unter werdenbergischer Herrschaft und der vorangehenden Zeit. — Dieses zweite Alpverzeichnis ist eher ein Fremdkörper. Der letzte Satz «wie vor stat» weist deutlich auf ein verlorenes älteres Urbar hin. Auch die Namensformen scheinen hier älter zu sein; sie unterscheiden sich vom ersten Verzeichnis p. 23, z. B.: preffiencz — parfiencz; purggelen — parrggelen; gumpfäl — gampfäl; saroyen — soroyen. p. 61 a Letzte Seite des Urbars. Stark verblasst. 1 waiser 
guschg, Güschgle, Gem. Balzers, JbL. 1911, 126. — 2 schaner guschg, 5. 
p. 23 Anmerk. 20 — 3 stafladiel, staflendiel, 
staviniel, Bergle, s. p. 23 An- merk. 24.— 4 vaduczer malbün, s. 
p. 23 Anmerk. 21.
        

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