— 269 — p. 19 Virich brun harrt büwt, das vierd bett vnd / Hat dise zway stucki güt darzü - Jtem ainn acker jn sax1 gelegen, stost gern berg werrt an / Hans Je g e r s erben, zü zwayen syten an der Herrschaft / güter, zü der Vierden syten an thoman grüschlis / acker - Vnd ain stucki jn gamander2 gelegen, Stost gern ryn werrt / an die Landtsträss, vfwerrt dem Landnach an änna fritsch-/ i n erben güt, gern berg werrt, an die Haingassen,3 zü der / Vierden an Hans wältis güt -Zinst järlich - ii fiertil waissen Aber Virich brunharrt Büwt das fünft bett / vnd Hat dise zway stucki güt darzü - Jtem ainn acker j n Sax1 gelegen, stost gern ryn werrt an / der grüschli güt, vnd sust allenthalben an der Herrschaft / güter - Vnd ain stucki jm Clainen Tröxli4 gelegen, stost gern / berrg werrt an Jos cünzis erben gut, vfwerrt dem Land - / nach an des J e g e r s erben güt, gern ryn werrt an des / ärbsers erben güt, vnd abwert dem Landnäch an Hain -'rieh schiersers erben gut- -Zinst järlich ii fiertil waissen / Thys H i 11 i büwt das sechst bett vnd hät dise / drü stucki güt darzü - p. 19 1 sax, s. p. 17 Anmerk. 4. — 2 gamander, Gamander Schaan II; ursprünglich herrschaftlicher Hof; 1779 an Bauern verkauft für 15'000 fl. JbL. 1911, 41; JbL. 1927, 133 (Büchel); Kdm. 103. — 3 haingassen, heute erloschene Bezeich- nung. — 4 clainen tröxli, 
s. p. 15 Anmerk. 4.
        

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