Weil der Schrättlig zum Schlüsselloch hereinkommt, steckt man geweihte Watte, mit Weihwasser getränkt, dorthin. Man kann auch' geweihtes Wachs in ein Säckchen tun und dem Kinde unter das Kissen legen. Es soll auch helfen, wenn man die Hausschuhe verkehrt unter das Bett stellt. Wenn man sein Wasser in eine Flasche füllt, diese gut verschliesst und in einen Schrank einsperrt, muss der Schrättlig ins Haus kommen und um Verzeihung bitten. Dann hat man aber Ruhe. Auch ein kräftiger Fluch kann den Schrättlig vertreiben. Der Segen des Pfarrers und besonders des Kapuziners nimmt dem Schrättlig die Kraft. 83
        

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