QUELLEN 1. Peter Kaiser, Geschichte des Fürstentums Liechtenstein, Chur 1847. Nummern: 56, 57, 191, 201 2. Dr. Franz Josef Vonbun, die Sagen Vorarlbergs mit Beiträgen aus Liech- tenstein, 1858 (nach der Ausgabe von Dr. Richard Beitl) Nummern- 3, 4, 15, 16, 51, 55, 74, 99, 175 3. derselbe: Beiträge zur deutschen Mythologie, gesammelt in Churrätien Chur 1862 Nummern 94, 101 4. Dr. Josef Huber in Schriften 
d. Schweiz. Ges. f. Volkskunde, Basel 1912 Nummern: 20, 23, 177 5. Dr. Albert Schaedler, Liechtensteinische Volksbräuche und Volkssagen, Jahrbuch d. Hist. Vereines f. d. Fürstentum Liechtenstein, 1916 Nummern- 1, 2, 8/1, 10, 13, 14, 18, 21, 24, 33, 35, 52, 53, 84, 140, 178, 179, 180, 181, 186, 188, 192, 193, 202 6. J. B. Büchel, Die Geschichte der Pfarrei Bendern, Jahrbuch 23 Nummer 185 7. Dr. Eugen Nipp, Liechtensteiner Sagen, Jahrbuch 24 Nummern: 8/2, 11, 19, 45, 136, 187 8. Heimische Volkssagen, Liechtensteiner Nachrichten 1926 Nummern: 47, 128/2, 170 174, 183, 190, 203, 204. 205 9. H. F. Walser, Sagenumwobene Heimat, Schaan 1948 Nummern 9, 46, 76, 103/2 10. Dr. Alexander Frick, Bergheimat, Jahrgang 1951 Nummer 122* 11. J. N. Ritter von Alpenburg, Mythen und Sagen Tirols, Zürich 1857 Nummer 17 12. Dietrich von Jecklin, Volkstümliches aus Graubünden, Chur 1916 Nummer 62 13. J. Kuoni, Sagen des Kantons St. Gallen, St. Gallen 1903 Nummer 63, 64, 184 14. Dr. Richard Beitl, Im Sagenwald, Feldkirch 1953 Nummer 65 15. Simon Lemnius, Raeteis Nummer 189 16. Das Schellenbergische Inquisitionsprotokoll 1651 — 1680 Nummer 66 — 71 17. Das Rechtsgutachten der Salzburger Juristenfakultät, 1682 Nummer 72, 79 18. Die hier nicht verzeichneten Sagen sind mündlich überliefert und zum ersten Male veröffentlicht. 174
        

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