20. Scherben einer Schale mit geraden Wänden wie Moosberg Taf. 18, 14, und Schiern 94, 1953 Taf. 1 unten links; ähnlich Bersu, Die spätrömische Befestigung «Bürgle» bei Gundremmingen Taf. 19, 15 und Bericht RGK 29, 1939, 140 Abb. 12, 26. Oberfläche hellgrau, rissig. (Abb. 5, 2) 61, 345 21. Boden einer ähnlichen Schale. (Abb. 5,3) 63,137 22. Wandscherben eines Topfes mit 2 Riefen, innen Drehrillen, Ober- fläche hellgrau, leicht rauh. Vgl. Jahresbericht des Landesmuseums- Vereins für Vorarlberg 47, 1910/11, 13 Fig 4 (Skelettgrab 434). (Abb. 5,4) 63,238 23. Mehrere Wandscherben mit fünffacher Riefenzier, von einem Becher wie Bersu, Die spätrömische Befestigung «Bürgle» bei Gundremmingen Taf. 19, 1 — 3. Stein mittelgrau mit grünlichen Partien, Oberfläche glatt (Abb. 5,6) 63,187.250 — 252 24. Wandscherben eines ähnlichen Bechers, jedoch mit sechsfacher Rie- fenzier. Stein dunkelgrau, Oberfläche sehr glatt. (Abb. 5,5) 62,24 25. Kleiner Wandscherben einer Schäle, innen starke Drehrillen. 63,239 III. BEIN Verzierte Gegenstände Ungewöhnlich gross ist die Zahl der verzierten Knochengegenstände im Fundkomplex. Einheitlichkeit der Verzierung und Fundsituation legen es nahe, in ihnen eine geschlossene Fundgruppe zu sehen. Wenn auch kaum Zweifel an der Verfertigung auf «Krüppel» bestehen dürf- ten, so kann es sich doch nicht um das Inventar einer kleinen Werk- stätte handeln. Vielfältige Rostspuren von Eisennieten, die Ringgriffe an den viereckigen Plättchen (Taf. 3) und deutliche Abnützungsspuren beweisen, dass zumindest der grösste Teil bereits montiert gewesen war und einer bestimmten Verwendung gedient hatte. Die viereckigen Plättchen Hessen vielleicht an ein Kästchen denken, wozu jedoch auch nur entfernt ähnliche Parallelen nicht bekannt sind. Deshalb erfordert diese Fundgruppe noch eine eingehende Beschäftigung, deren Ergebnis in einem der nächsten Jahrbücher vorgelegt werden soll. Wir können uns hier mit dem nachfolgenden Überblick begnügen: 92
        

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