6. Wandscherben eines Tellers Drag. 31/32, vielleicht von Gefäss Nr. 5 61, 347 7. Wandscherben eines Tellers Drag. 31/32, ebenfalls möglicherweise vom Teller Nr. 5. 62, 309 8. Wandscherben eines späten Tellers Drag. 31. — Ton orangerot; Glanzton bräunlichorangerot. 63, 118 9. Dicker Wandscherben eines Tellers Drag. 31/32. — Ton hellbraun; Glanzton mittelbraunrot. 61, 348 10. Wandscherben einer Schale der Form Unverzagt Taf. 1, 4; Chenet 320, mit Rädchenverzierung in Schachbrettmuster wie Unverzagt Taf. 2,8. Diese häufige Zierweise auch Alzei Taf. 1,1 und 3,31; H. Bögli und E. Ettlinger a. a. O., Argovia 75, 1963, Taf. 3,3/4; Fellmann, Basel Taf. 21, 14; Lindenhof Abb. 50, 7. — Ton mittel- braun, im Bruch graubraun; Glanzton dunklermittelbraun, stark verwetzt (Abb. 4, 4). 61, 346 11. Wandscherben einer flachen Schale aus lachsrotem Ton mit Innen- verzierung in Kerbtechnik, hart gebrannt, Oberfläche geglättet, mit dünnem blassrotem Überzug. Sigillata Chiara. Vgl. die in Form und Innenzier ganz ähnliche Chiara-Schale vom Moosberg bei Murnau, Prähist. Staatssammlung München Inv. 1960, 411 (Taf. 15,20 der späteren Publikation). Zur Verzierung s. auch J. Cremosnik, Nalaz terre sigillate ciliare iz Visica, Glasnik Ze- maljskog Muzeja u Sarajevu, Archeologija 1962, Taf. 8,4 sowie 10, 5 und 9 und den Randscherben von Lixus, Bulletin d'archeolo- gie Marocaine 4, 1960, 317 Taf. II oben links. (Abb. 4, 7 und Taf. 1 unten) 62,29 Gebrauchskeramik 12. Kleiner birnenförmiger Einhenkelkrug mit wulstigem Halsring und Ausguss; oberer Rand abgebrochen; H. 16,9 cm. Olivgrün bis gelblichgrün glasiert. Schörgendörfer 520. — Zur Art sind die glasierten Krüge aus Lauriacum, Espelmayrfeld Grab 62 neu und auch Grab 32a (FiL. = Forschungen in Lauriacum 8, 1962, Taf. 23,2 und Taf. 17,1) zu vergleichen, zur Form am ehesten die Krüge Niederbieber Typus 28 und 43, sowie Chenet 343b. (Taf. 2) 62, 56 88
        

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