— 168 — 5 Zu Ott vgl. JbL. 1939, 102 (Ospelt). 6 Zu Fritsch vgl. JbL. 1939, 82 (Ospelt). 7 Gahaini Hainz, Gahaini ist ein Friesner-Geschlecht, das bis 1724 ver- folgbar ist, Gahaini dürfte rätischen Ursprungs sein, vgl. LUB. III, 261; JbL. 1902, 21, 26, 153, 162 f., 169 (Büchel); JbL. 1939, 83, (Ospelt); JbL. 1958, 151 f. (Tschugmell). 8 Gleicher Name 1378 November 6., Anmerk. 9 erwähnt. JbL. 1939, 102 (Ospelt); JbL. 1958, 171 (Tschugmell). 9 Zu Triesen vgl. JbL. 1911, 109 (Ospelt). 10 Cunrat Moser ist als herrschaftlicher Ammann in Vaduz nicht weiter nachweisbar. Sein Nachfolger scheint Fritschi von Hüwenfluo, erwähnt 1411 Juni 10., gewesen zu sein (LUB. III, 467 ff.). 11 Hänslin von Gurtenalp, identisch mit Gnalp, Knalp. Vgl. die Urkunde von 1414 und 1416, 1355 Oktober 29. Anmerk. 5, sowie die Urkunde von 1371 Dezember 20. Anmerk. 4. Der oben erwähnte Hänsli von Gurtenalp könnte der gleiche sein, wie der in der letzten Urkunde erwähnte «Hansen Mausen Sohn von Guten Alp». 12 Juonen vermutlich im Zusammenhang mit Jon, Jos, vgl. JbL. 1939, 91 (Ospelt); Walsername, in Safien anzutreffen. 13 Hans Gasner wird auch in der Urkunde von 1403 Dezember 5. genannt. In Anmerk. 3 dieser Urkunde weitere Hinweise. 14 Täscher Hainz ist weiter nirgends genannt, 1429 erscheint ein Hans Täscher, JbL. 1902, 21; zum Geschlecht LUB. III, 261; JbL. 1939, 112 (Ospelt). 15 Hypper, ein im liechtensteinischen Gebiet weiter nicht nachgewiesenes Geschlecht. 16 Oschwaiden, nach Ospelt (JbL. 1939, 102, mit weiteren Hinweisen) und Tschugmell (JbL. 1958, 70) gleichzusetzen mit «Ospelt». JbL. 1908, 122 (Schädler). Vgl. im Eschner Jahrzeitbuch LUB. 112, 309, 336 hier als Vorname. — «Gaslinen», Lesefehler, jedenfalls «Guflinen». 17 Schädler s-Boden umfasste im wesentlichen den heutigen Kleinsteg. Vgl. JbL. 1911, 134 f. (Ospelt). Dräsgmiel (Alple) kann nicht mehr zu Schädlers-Boden gehört haben, da dieses bereits 1403 Dezember 5. Hans Gasner zu Lehen gegeben worden ist. Sücka war herrschaftliche Alp. 18 Valüna, von den Triesnern 1378 Dezember 7. Graf Heinrich von Sar- gans-Vaduz abgekaufte Alpe (Urkunde in diesem Band). Damals um- fasste das Alpgebiet von Valüna das Gebiet, welches durch Gritsch, Ga- pfahl und dem unteren Malbunbach begrenzt wird. Zur Wortgeschichte von Valüna vgl. Urk. von 1403 Anmerk. 5. — Die Triesner hatten mit dem Alpkauf ein gutes Geschäft gemacht: Im Jahre 1378 Dezember 7. kauf- ten sie die Alpe um 22 Pfund Pfg.; 1403 Dezember 5. gaben sie Hans Gasner von Triesenberg Dräsgmiel (Alple) als Erblehen für 6 Pfund Ehr schätz und einem jährlichen Zins von einem Pfund Pfg. Drei Jahre
        

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