stammt von einem erwachsenen Tier von nur geringer Größe (BOESS- NECK 1958 S. 145, BOESSNECK-JEQUIER-STAMPFLI 1963 S. 85 f), offenbar einem Weibchen. Metacarpus: 1. Größte Länge 2. Größte Breite proximal 3. Größte Breite distal 4. Kleinste Breite der Diaphyse 
260 40 40,5 25 
2421) — 42 43,5 26 1) Ohne distale Epiphyse, subadult; gehört wahrscheinlich zu dem nicht ver- wachsenen Metatarsus mit 279 mm Länge. Der noch nicht verwachsene Metacarpus ist an sich noch größer als der verwachsene. Die Länge der beiden Metacarpen ist im Vergleich zu rezenten Hirschen Mitteleuropas beachtlich. In der vorgeschicht- lichen Zeit aber waren und in Osteuropa sind Hirsche oft noch stärker (vgl. z. B. BOESSNECK 1956 S. 23, 42, BOESSNECK-JEQUIER-STAMPFLI 1963 S. 76). Zwei Tali sind teilweise meßbar. 1. Breite distal 35,5 34 2. Breite in der Mitte 32 31 Ein Os centrotarsale mißt in seiner größten Breite 44 mm. Die gleiche Breite besitzt ein Fund von der Burg Grenchen, der nach An- gabe STAMPFLIs (1962 S. 166) von einem starken Tier stammt. Die Breite entspricht dem Mittelwert der 81 Centrotarsalia aus dem neoli- thischen Fundort Burgäschisee-Süd (BOESSNECK-JEQUIER-STAMPFLI 1963 S. 77). Metatarsus: 1. Größte Länge 2791) — 2. Größte Breite proximal 37,5 37 3. Größte Breite distal — — 4. Kleinste Breite der Diaphyse 23,5 24 ') Ohne distale Epiphyse, subadult; gehört wahrscheinlich zu dem nicht ver- wachsenen Metacarpus mit 242 mm Länge. Phalanx I : 1. Größte Länge der peripheren Hälfte 54,5 53 2. Größte Breite proximal 
19,5 18,5 3. Größte Breite distal 19 
17,5 4. Kleinste Breite der Diaphyse 15,5 
15 240
        

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