61,5 61,5 61,5 (61) 16,5 16,5 16,5 16,5 13,5 13,5 13,0 — 6,2 6,0 6,0 6,0 9,9 9,7 9,7 9,8 13,5 6,2 
13,5 6,2 
61,0*) — — — — — — 15,5 18,5 18,0 18,0 17,5 17,0 — 13,0 _____ 14,5 5,7 — 6,3 — — 5,8 6,5 9,3 — — — — — — Tabelle 69 Zusammenfassung der Humerusmaße, Huhn n 
Variation Mw. 1. Größte Länge 23 
61 —(72) 
64,1 2. Größte Breite proximal 28 15,5— 19 
17,1 3. 
Größte Breite distal 23 13 — 15 
13,5 4. 
Kleinste Breite der Diaphyse 28 5,7— 6,9 6,1 5. 
Nr. 4 x 100 Index ——— 23 8,7— 10,1 
9,0 Auch die Maße der Humeri liegen im ganzen minimal unter denen der Funde von Manching (SCHWEIZER 1961 Tab. 2) und erheblich unter denen von Humeri aus der Römerzeit (DRÄGER 1964 Tab. 3). Sie passen zu den Funden des Mittelalters (WÜRGLER 1956 Tab. 86, BOESSNECK 1958 S. 164, REQUATE 1960a S. 140, SCHWEIZER 1961 Diagramm I, STAMPFLI 1962 S. 177, SCHATZ 1963 S. 28). Tabelle 70 Radius, Huhn Mw. Größte Länge 65 59 57 (57) 54,5 54 57,7 Der Mittelwert liegt wieder unter dem für Manching (SCHWEIZER 1961 Tab. 2) und mehr noch unter dem für römerzeitliche Hühner (DRÄGER 1964 S. 14) und zum Teil auch unter dem für mittelalterliche Funde (WÜRGLER 1956 S. 72, BOESSNECK 1958 S. 164, MÜLLER 1959 S. 251, REQUATE 1960a S. 140, SCHATZ 1963 S. 28). Tabelle 71 Ulna, Huhn 1. Größte Länge 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 Mw. 2. Anzahl (15) 2 5 1-2 — 2 — — 1— 1 1 62,3 Die Ulnalänge liegt im Mittel wieder unter den Mittelwerten für Hühner der Keltenstadt Manching und der meisten mittelalterlichen Fundorte (SCHWEIZER 1961 Diagramm IV, STAMPFLI 1962 S. 177, 233
        

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