Fortsetzung Tabelle 48 1. (38)1' 
38" 38 (38) 
38 38» 38 37,5 
37 37» 37» 2. 15 16 16,5 (15) 
15 14 16 16 
16 15,5 1. 37 (37) 
(37)» 37 (37)» 36,5» 36 (36)» 
35,5 35" 35» 2. 15 
14 14 
14 13 16 
14 14 ') Epicondyli im Verwachsen Tabelle 49 Zusammenfassung der Humerusmaße, Schwein n Variation Mw. 1. Größte Breite distal 39 35 — 43,5 38,5 2. Kleinste Breite der Diaphyse 30 13 —18 15,6 Von den 39 Humerusfragmenten der Tabelle 48 besaßen 36 das Foramen supratrochleare. Ein Humerusfragment wurde in einem Feld mit prähistorischen Einmischungen gesammelt. Seine größte Breite di- stal mißt 35,5 und die kleinste Breite der Diaphyse 14 mm. Das Fora- men supratrochleare ist vorhanden. Die Werte der kleinsten Halsbreite der Scapula und der größten distalen Breite des Humerus fallen in den mittleren bis oberen Varia- tionsbereich anderer mittelalterlicher Funde Mitteleuropas (BOESS- NECK 1958 S. 96 f, OPITZ 1958 Tab. 35 und 36, MÜLLER 1959 S. 227 f, HERRE-SIEWING 1958 S. 206, WÜRGLER 1958 (Gräpplang), SIEWING 1960 S. 105 ff, STAMPFLI 1961 S. 120, 1962 S. 1691) .SCHATZ 1963 S. 25). Tabelle 50 Radius proximal, Schwein 1. Größte Breite proximal 
24,5 25 26 27 
28 29 30 Mw. 2. Anzahl (16) 
12 4 2 4 1 
2 27,0 1. Kleinste Breite der Diaphyse 15 16 
17 18 19 
Mw. 2. Anzahl (12) 3 
4 3 
1 1 
16,3 An zwei Radiusfragmenten konnte die größte Breite distal gemessen werden. Sie betrug bei dem einen 33,5, bei dem anderen 33 mm. ') An den Humeri kann bei den niedrigen Maßangaben nicht wie angegeben die größte Breite distal sondern nur die Breite der Trochlea gemessen wor- den sein. 222
        

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