Tabelle 31 Zusammenfassung der Metacarpenmaße nach Geschlechtern ge- trennt, Rind 9 4 n Variation 
Mw. n Variation Mw. 1. Größte Länge 10 164,0 — 191,0 
176,0 2. Größte Breite proximal 79 43,5— 55,0 
49,9 8 52,5— 57,0 54,6 -5 J. 
Größte Breite distal 
/fc C CA A 4. Kleinste Breite der Diaphyse 92 20,5 — 30,0 
25,9 
9 27,0— 29,0 28,5 5. 
Nr. 4 x 100 Index ——— Nr. 1 
10 12,5— 15,8 
14,6 — — — d 0 
71 o n Variation Mw. n Variation 
Mw. n 
Variation Mw. 1. 6 158,0— 179,0 170,0 2. 14 54,0— 64,0 58,3 6 57,5— 64,0 
60,0 13 (52) — 64,0 56,5 3. 6 54,0 — (65) 58,2 11 54,0— (71) 
60,9 5 57,5— 64,0 60,1 4. 18 29,5 — 34,5 31,5 8 31,0— 34,0 
33,0 15 29,0— 35,0 31,9 5. 6 
17,5— 19,3 18,5 ? n Variation Mw. 2. 3 51,0—(55) 53,0 3. 6 52,0— 60,0 54,4 4. 4 (27) — 31,0 28,5 Von den 18 ganz erhaltenen Metacarpen dürften 10 von Kühen stammen, 2 von Ochsen und 6 von Stieren. Wenn SCHATZ (1963 S. 16) eine Metacarpuslänge für eine Kuh von 178 mm für das Mittelalter bereits besonders hervorhebt, so gilt das erst recht für Funde mit 184 bzw. 191 mm Länge (s. Abb. 19 b), wie sie in Neuschellenberg vor- kommen (vgl. DÜRR 1961 Diagramm IX). Die Zuordnung zu Kühen und nicht zu Ochsen, wie es nach der Länge nahelag, erfolgte auf Grund der Schlankheit (s. Abb. 19b). Beim Vergleich mit dem von DÜRR zusammengestellten Diagramm IX fällt ein Kuhmetacarpus mit einem Index I von 12,5 aus dem Rahmen (s. Abb. 19e). Er muß von einer äußerst feingliedrigen Kuh stammen. Wahrscheinlich aber war sie noch nicht adult. Zwar sind die Rollen des Metacarpus verwachsen, aber der 207
        

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