nen Teilen gesucht, um sie zusammenzufügen. Insgesamt konnten 8954 ganze Knochen und Bruchstücke gezählt werden, von denen 602 unbestimmbar waren. Tabelle 1 vermittelt einen Überblick über die absolute und relative Verteilung der Fundstücke und Mindestindividuenzahlen aller Fund- stellen auf Haus- und Wildtierarten. Die Tabellen 2 und 3 schlüsseln die Knochen in ihrer Zugehörigkeit zu den verschiedenen Skeletteilen auf. Tabelle 3 Verteilung der Vogelknochen auf die verschiedenen Skeletteile Huhn Gans 
Taube Habicht Kranich Hirnschädel 2 
— — — T 
Tn t PTV i pf pi* Uli ICl ftiCICt 
\ Brustwirbel 1 
— — — Os lumbosacrale 1 Brustbein 12 1 
1 Schultergürtel 23 1 
1 Oberarmbein 42 3 1 1 Speiche 12 3 Elle 30 3 3 Handwurzel Mittelhand 3 1 Becken 4 1 Oberschenkelbein 41 2 Patella Schienbein 55 3 1 Wadenbein Mittelfuß 24 2 1 1 Phalangen vorn 1 Insgesamt 250 
22 6 
2 2 Zusätzlich wurden in Tabelle 4 die Knochen noch einmal aufgeführt, die in Zusammenhang mit neolithischen Einmischungen unter den Keramikscherben gefunden wurden (s. BECK 1963 S. 45 f). Sie stam- men aus den Feldern 8a und 15. Diese Funde machen alles in allem nur 2,3 °/o der Gesamtmenge aus, stammen aber, wie gesagt, sicherlich wenigstens in der Mehrzahl ebenfalls aus dem Mittelalter. Sie unter- scheiden sich in ihrem Erhaltungszustand, ihrem Äußeren und ihrer Konsistenz nicht von den übrigen Funden. In ihren Maßen liegen sie ausnahmslos mitten in 'der Variation der anderen, mittelalterlichen 187
        

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