5") H. A. Cahn, Pizokel 104 - 113. 51) H. A. Cahn, Pizokel Nr. 2. 52) Vorarlberger Landesmuseum Bregenz, Inv. 1911, 760. — Archiv für Ge- schichte und Landeskunde Vorarlbergs 9, 1913, 42. — Montfort, Zeitschr. für Geschichte, Heimat- und Volkskunde Vorarlbergs 3, 1948, 252. 52a) Nach der Einteilung von P. Bastien, La monnayage de Magnence (1964) ge- hört die Schlussmünze des Fundes von Fussach Nr. 64 in seine 7. Phase (Ende 352 — 10. August 353), die Schlussmünzen von Pizokel und auf «Krüppel» in seine Phase 5 (Anfang 351 — August 352), wodurch sich der zeitliche Unterschied der Fundkomplexe noch mehr verringert. 53) G. Bersu a. a. O. 88 f. und 91. r'4) Ammianus Marcellinus 15, 4, 1—5. — Für diese Route sprach sich auch H. A. Cahn. Pizokel S. 112 aus. — A. Piganiol, L'empire Chretien (325 — 395), (1947) 93 setzt diesen Feldzug in das Jahr 355. 55) Ammianus Marcellinus 15, 4, 7 — 8. 5C) D. Beck, Das Kastell Schaan, Jahrbuch des Hist. Vereins für das Fürsten- tum Liechtenstein 57, 1957, 233 -272 (mit älterer Literatur). - Ders., Das spätrömische Kastell und die St. Peterskirche in Schaan, Jahrbuch der Schweizerischen Gesellschaft für Urgeschichte 49, 1962, 29 — 38, wo S. 34 der Verf. den Beginn der Benützung des Kastells nicht vor der Mitte des 4. Jahrhunderts ansetzt. 57) E. Ettlinger, Die Kleinfunde aus dem spätrömischen Kastell Schaan, Jahr- buch des Hist. Vereins für das Fürstentum Liechtenstein 59, 1959, 229 — 299, bes. 293-295. 5S) G. Malin, Das Gebiet Liechtensteins unter römischer Herrschaft, Jahrbuch des Hist. Vereins für das Fürstentum Liechtenstein 58, 1958, 35 — 59, bes. 55 und 58. 5
    

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