— 100 — der oben nachstehende Sohn des hier genannten Vaters Jakob Murer. Literatur zu dieser Familie: LUB. III, 240 ff., 243 ff., 337: LUB. 1/2, 218 f., 220, 254; JbL. 1949 65 (Tschugmell); JbL. 1939, 98 (Ospelt); Kaiser 206; JbL. 1923, 121, 124, 162 (Büchel). 2 Benedurum (1045, 1126), Bendurum (1178), Benedur (1208), Benedure (1215), Bendur (1267), Bendor (1214, 1325, 1332), Bender (ca. 1371), Benden (1387), Bennders (1388), Bendura (1203, 1413), später meist Bendern, vgl. LUB. 1/1, 48, 53 f., 60, 69, 80 f., 115, 193, 256, 304, 479; . vgl. JbL. 1911, 20 (Ospelt). 3 Rudolf Murer um 1422 wieder genannt, verehelicht mit Elisabeth Howin, vgl. JbL. 1923, 124 (Büchel). 4 Ulrich Mayerhofen, Propst von St. Luzi (erw. 1388 — 1412) vgl. LUB. 1/1, 304 ff., 308, 348, 453, 475. 5 Konrad Murer, leiblicher Bruder Jakob Murers, tritt 1368 März 12. zwei mal als Käufer von Grundstücken auf, die er von Graf Rudolf TV. von Monfort-Feldkirch erwarb; 1368 erwarb er Zinsen aus Gütern in Ruggell; Konrad Murer war wohl Administrator des Besitzes von St. Luzi. 6 Graf Rudolf V. von Montfort-Feldkirch (erw. 1357 — 1390); Pfleger des Gotteshauses Chur. Vgl. LUB. Iii, 285, 286 ff., 333, 352 ff., LUB. 1/2, 174 (mit weiterer Lit.) 198, 209, 218, 287; Geneal. Handbuch z. Schw. Gesch. I, 167; vgl. Urkunde von 1376 April 25. 7 Johann Stoklin, Stadtammann von Feldkirch; 1405 am Stoss gefallen; LUB. III, 343, 372, 378, 385 ff., 452; LUB. 112, 198, ff., 204, 290; LUB. 113, 190, 225 ff., 330, 333, 339. Ulmer, .132, 490; JbL. 1923, 121 (Büchel). 8 Heinrich Stoklin, vgl. LUB. III, 290 ff., 313 ff., 329 ff., LUB. .1/3, 336 f. 19. Balzers, 1389 August 22. Ein Schiedsgericht mit Graf Johann, von W erden b e r g zu S a r g a n s als Vorsitzenden und Heinrich Stöckli, Bürger von Feldkirch, Heinz Blatter, Landammann im W a l g a u , Hartwig von Maienfeld und Hans Wert, der alte Richter von Ra g a z , als Schiedsrichter entscheidet einhellig in einem Mar- kenstreit an der St. Luziensteig zwischen Graf Heinrich von Werdenberg-Vaduz und seinen Leuten in B a l z e r s als einer Partei und Graf D o n a t von Toggenburg und seinen Leu- ten in Maienfeld und F l ä s ch als Gegenpartei zugunsten der erstgenannten.
        

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