- 95 - 1 Heinrich von Werdenberg-Sargans-Vaduz (ca. 1355 — 1397). Vgl. Urkunde 1371 Dezember 20., Anmerk. 1. 2 Valüna, Alpe im Saminatal; noch heute im Besitz der Gemeinde Triesen. Vgl. Urkunde von 1403 Dezember 5., Anmerk. 5. 3 Gapfahl, Balzneralpe im Saminatal, vgl. JbL. 1911, 123 (Ospelt). 4 Gritsch, Schaaner Alpe am Fuss des Naafkopfes. Garetsch (1474, 1602, 1608), Gretsch (1474), Garusch (1503, 1701), Gritsch (1569, 1597, 1643). JbL. 1911, 125 (Ospelt). 5 Drasgimiel, Triesenberger-Alple. Vgl. die Urkunde von 1403 Dezem- ber 5. in diesem Band. Nach Ospelt (JbL. 1911, 122) umfasste Drasg- miel nur einen Teil des Älpele. 6 Schedlers-Boden. Vgl. JbL. 1911, 134 f.; Urkunde von 1406 Juni 9., Anmerk. 17. und 18. 7 Palbuner Troyen ist der Triebweg ins Malbun. Der Weg ist schon in der Urkunde von 1355 Oktober 29. in diesem Band genannt. 8 Gulmen, Kulm, Grenzgrat von Sükka gegen die Rheintalseite. JbL. 1911, 129 (Ospelt). 9 Wegen dieser obrigkeitlichen Rechte entstand 1493 ein Prozess zwi- schen dem Landesherr, Freiherr Ludwig von Brandis, und den Leuten von Triesen. Vgl. JbL. 1902, 171 ff. (Büchel). 18. Feldkirch, 1387 
Februar 1. Jakob Murer von Bendern und seine Söhne Jakob, Johann, Hein- rich, Rudolf und die Tochter Elisabeth verzichten auf Ansprüche am Erbe ihres verstorbenen Onkels, Konrad Murer, «Conuentbrüder des . . . Couentz vnd Gotzhuses ze sant Lutzin». Allen den die disen gegenwürtigen brief ansehent lesent oder horent lesen künden wir Jacob der Murer1 sesshäfft ze Benden,32 vnd Jacob Johans Hainrich vnd Rüdolff3 die Murer / sin sün vnd och Elizabeth sin tochter vnd veriehent des offen- lich mit disem brief von aller der vorderung vnd ansprach wegen, So wir ällü gemainlich ald sunderlich / gehebt habint, ze den Erwir- digen herren1' probst vlrichen4 probst des Gotzhuses ze sant L u t z i n vnd ze dem Conuent gemainlich des selben Gotzhuses von alles des gutes / vnd erbes wegen, So Brüder C ü n r a t der M u r e r 
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