— 85 - e In der Abschrift «convent». / « i< II «enthalb». g « II II «Retenbergs», auch bei Büchel. h II « II «Sainhuwel», bei Büchel «Stainhuwel». i II II II «Veli». k II II II «nachkomen». / II II II «weltlichen». m « II II «gericht». n II II « «dür». 0 « II II «guoter». p II « « «stätter». q ti ti II «diesen». r Bei Wartmann «Gergen»; unklare Schreibweise. s In der Abschrift «darnach». / Abschrift fügt bei: «Locus Sigilli pendentis». 1 Rudolf V. von Montfort (erw. 1357 — 1390). Er hatte die niederen Weihen empfangen und war Dompropst in Chur, trat aber in den Laienstand zurück und vermählte sich mit Agnes von Matsch. Burg und Stadt Feldkirch verkaufte er als letzter seines Stammes an Herzog Leopold von Österreich. Im Gebiet des heuligen Fürstentums Liechten- stein verkaufte und verschenkte er seine Rechte und siegelte auch Urkunden. LUB. III, 257, 285 ff., 333, 352 ff.; LUB. 112, 174, 198 ff., 209 ff., 218, 287, 292; JbL. 1915, 104 ff. (Büchel); JbL. 1918, 30 (Büchel); JbL. 1936, 70 f. (Ritter); Genealog. Handbuch z. Schweiz. Gesch. 1., 167 Nr. 43. 2 Abt von St. Johann war damals Heinrich Vorster (1369 — 1380). Vgl. Henggeier R., Monasticon — Benediclinum 4 (1955) 459 f. 3 Johann Ammann war der reichste Feldkircher Bürger; dessen grosser Besitz wurde, nachdem Ammann 1355 in offenen Konflikt mit Graf Rudolf IV. von Montfort-Feldkirch geraten war, konfisziert. Aus dem Urbar von 1363 (LUB. 113, 290 ff.) ersieht man, wie reich begütert Hans Ammann im Gebiet des heutigen Fürstentums war. Bilgeri ver- mutet mit guten Gründen, dass die Familie Ammann vom Eschnerberg herstammt (LUB. 113, 280, 298 ff.; Vgl. LUB. III, 240 ff.; LUB. 1/2, 161 ff.). Weitere Vertreter des Geschlechtes: LUB. 1/1, 413 ff., 475; LUB. 1/2, 151 ff. ,343 379, 384, 390; JbL. 1918, 29 f. (Büchel); JbL. 1926, 20, 22 (Büchel); JbL. 1936, 86 (Ritter); JbL. 1957, 53 (Tschugmell). 4 Kein weiterer Beleg für diesen Namen auf dem Gebiet des Fürstentums. 5 Zu Keller vgl. LUB. 1/1, 313, 334; LUB. 1/2, 327; JbL. 1911, 61. (Ospelt). 6 Vgl. JbL. 1911, 46 (Ospelt). 7 Im Urbar des Domkapitels (ca. 1375) heisst es: «ain mansmat lit in latzow, stosset an den giessen, andrenthalb an des kellers 
wise» (LUB. III, 334). Im Urbar des Grafen Rudolf IV. (1363): «In panx in Naczaw Xi mansmad 
wisen» (LUB. 1/3, 295).
        

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