- 66 - 12 Schaan setzte sich aus zwei Alpgenossenschaften zusammen : die St. Laurenzen und die St. Peters-Genossenschaft, JbL. 1927, 25 (Büchel); Kdm. 79. In der St. Laurenzen-Genossenschaft waren die alemanni- schen Einwanderer zusammengeschlossen, in der St. Peter-Genossen- schaft die eingesessenen Einwohner. 13 Egge ein öfter vorkommender Name im Liecht. Alpengebiet; z. B. in der Urkunde von 1403 Dezember 5., Anmerk. 6; JbL. 1911, 122 f. (Ospelt); JbL. 1902, 165 f. (Büchel). Hier der Grat gegen den Hübet zu. 14 Troygen, Troyen (1589), bedeutet Triebweg für Vieh. Vgl. JbL. 1911, 139 (Ospelt); JbL. 1920, 83 (Ospelt). 15 Guschgen, Guschg, Schguschg (1371), Gusch (1371), später Güsck. JbL. 1911, 126 (Ospelt); JbL. 1908, 109 (Schädler); Klenze v., 11, 13, 37, 43, 45 f., 69, 78, 87 ff., 113; JbL. 1910, 171 (Fischer). 16 Tüefftobel ist ein nördlicher Seitenbach in der Talenge zwischen Steg und Malbun. 17 Stoss ist schon um 1371 ein Walliser Geschlecht. JbL. 1902, 19 f., 124, 127 (Büchel); KB. 260, 262; Stoss, Stöss, Familienname auch in Feld- kirch; «Claus dem 
Stoss» besass seit 1411 Zinse aus Gütern in Triesen, LUB. III, 467 ff.; JbL. 1928, 132 (Büchel). 18 Samiun, Sammunen (1371), Samünn (1378, vgl. LUB. 1/3, 151 if.) Samina (1515), Samynenbach (1516). JbL. 1911, 134 (Ospelt); JbL. 1908, 136 f. (Schädler); JbL. 1910, 178 (Hopfner); JbL. 1902, 123, 190 (Büchel). Abschrift im Vaduzer Alpengenossenschafts-Archiv «Sanium». (18. Jahrh.). 19 Guschgen-Tobel ist vermutlich das Gebiet südlich des unteren Va- lorschbaches. 20 Es handelt sich hier um das Recht der Schneeflucht. Vgl. Klenze v., 94 ff. 21 Rudolf IV. von Werdenberg-Sargans (1328-1361); LUB. 1/1,28,197 ff;, 204 ff., 210, 215, 226, 229 f.; LUB. 1/2, 161, 194, 230, 266; JbL. 1908, 101 ff. (Mayer); LUB. 113, 43, 53, 136 f., 138 ff., 148 f., 265 f.; 275 f.; JbL. 1941, 54 ff. (Ospelt); JbL. 1939, 35 ff. (Diebolder); Krüger, 291 ff. 22 Stafel, heute «beim alten Stafel». 10. 1355 Johann von Bodman und dessen Ehefrau, eine Tochter Hartmanns des Meiers von Windegg, verkaufen Graf Friedrich V. von Toggenburg ihre Rechte und Nutzungen im Gebiet von Maienfeld, zwischen St. K.i- tharinen-Brunnen bei Balzers bis zur Landquart und im Prättigau.
        

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