EZ 1. 57 57 2. 35 36,5 3. 61,4 64,0 4. 5. 
57 58,5 58.5 — 37 — 63,3 — 60.6 (n = ll) 59.3 (n =r 14) 
59,5 62 62,5 (37,5) 39 — (63,0) 62,9 — 
64 64,5 66 38,5 42 46 60,2 65,1 69,7 a. b. Abb. 13. a. 
Ur, Bos primigenius BOJ. b. 
Hausrind, Bos primigenius f. taurus L. Astragali, rechts (spiegelbildl. reproduziert), Nr. 11/10 und 11/31, Michelsbergerzeit, nat. Gr. (Tab. 26) Nach Größe bzw. Struktur könnten in der Bronze- und in der Eisenzeit je die 3 kleinsten Stücke von juvenilen Tieren stammen. Betrachtet man die Durchschnittswerte der Länge, so sieht man eine K 
deutliche Größenminderung innerhalb der Metallzeit sich abzeichnen, ^ ganz gleich, ob man je die 3 kleinsten Maße als von jungen Tieren stammend wegläßt (Mw. 1) oder sie in die Berechnung mit einbezieht (Mw. 2). 237
        

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