,ä) Es scheint, dass man das Zimmer der Lehrer als Schulzimmer benutzte oder dass die Lehrer die Schüler vielfach auf ihren Zimmern versammel- ten. Vergleiche die Erinnerungen von PL Laurentius Baselgia, wonach auch P. Dekan Adalbert Baselgia in seinem Zimmer Schule hielt. 10) Julius Sgier und Placidus Condrau sind schon oben erwähnt. Carigiet Conradin Ludwig von Disentis war 1837/38 Schüler, ebenso Joachim Berther von Disentis, Karl Stiefenhofer von Disentis 1837/38 und 1839/40; Monn Josef von Disentis figuriert 1837/38, ebenso Schuoler Jakob von Danis bezw. Disentis. Alle sieben begegnen uns wieder als Verfasser des Briefes vom 22. März 1838 an Alois de Latour. Siehe unten. 1T) Unmittelbar vorher ist eine kleine Notiz über die Besetzung der Pfarrei Somvix vom 25. März 1838 eingestreut, sodass das eodem die sich auf diesen Tag beziehen muss. Den Mahnbrief an die Professoren wird der Schulrath auch am 22. März geschrieben haben, an welchem auch der Brief an Kaiser verfasst war. Am 25. März werden die Briefe angekommen sein. 1S) Das Zitat ist umso verständlicher, als ja die Disentiser Studenten in den Fastnachtstagen dieses Jahres 1838 unter der Leitung von Jgnaz Christian Schwarz Schillers Teil aufgeführt hatten. 1Sa) Nachträglich fanden wir das undatierte Original im Latour-Archiv. ''•') Gemeint ist der Schreiber der Chronik, Dekan P. Adalbert Baselgia. 20) Professor Gruber blieb nur noch bis 1839 in Disentis. Im Verzeichnis von 1840 fehlt er. 21) Bundesstatthalter Caderas stammte wohl aus dem katholischen Zweige der Familie in Ruschein. HBLS II. 469. 22) Wenige Tage darauf, am 9. April 1838 nahm Probst noch das Frühlings- examen seiner Schüler ab und verreiste am Nachmittag. Chronica Mona- sterii I. 38. 132
        

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