-) Es war der 23. Februar 1838, Donnerstag vor dem Aschermittwoch. :l) Hailer war Musiklehrer von 1837 bis 1838. Traha, auch trahea, dürfte dem Zusammenhang nach einen Schlitten bedeuten. J) Peter Anton de Latour von Brigels 1777 — 1764, Landrichter, einflussreicher Politiker. Robbi J., Die Standespräsidenten des Kt. Graubünden 1917, 5. 42 - 45. ") Der Schreiber der Chronik war P. Adalbert Baselgia, seit 1837 Dekan des Klosters. ü) Die Ökonomie besorgte P. Maurus Rothmund bis 1844. ;) Es handelt sich um Dr. med. Augustin Condrau von Disentis 1817 — 1887. Robbi J., Die Standespräsidenten des Kt. Graubünden 1917, S. 24 — 25. Eine Rosa de Latour fehlt im Latour-Stammbaum, den Pfister A. in den Annalas Bd. 39 zusammenstellte. Wie Pfr. S. Berther, Brigels, mitteilt, heiratete am 6. Februar 1806 Ludwig de Latour mit Maria Ursula de Scarpatetti, die am 6. Januar 1821 eine Tochter Josepha Rosina Fortunata erhielten. s) In der Handschrift steht: «als sich mich nicht hörten», ein Versehen. ") Sabina de Latour war die Tochter des Christian de Latour, also eine Nichte von Peter Anton de Latour, die 1857 Arnold Escher von der Linth heiratete. Robbi 1. c, S. 46 und Annalas, Bd. 39, Anhang. "a) Die Handschrift S. 4 zeigt deutlich: erbittend, nicht verbittend, was man erwarten könnte. 10) Gion Fidel Condrau, Mistral 1814 und 1815, wirtete im Hause des heutigen «Bündnerstübli», früher Wirtschaft «zum Löwen». Poeschel E., Die Kunst- denkmäler des Kt. Graubünden 5 (1943) 94-95. ") mit convenire endet der erste Teil, S. 4, der Handschrift und beginnt S. 6 weiter mit Die 15. hujus etc. 1!) Der Schüler war Placidus Condrau von Disentis, der in den Programmen von 1838 und 1840 figuriert. Es ist der spätere Professor und Redaktor, gestorben 1902. Bazzigher, S. 204. 13) Der Brief selbst, der mithin in der Abwesenheit von Prof. Schwarz, also zwischen dem 15. und 21. März 1838 aufgesetzt ist und auf S. 6 —8 steht, ist seiner Bedeutung wegen als eigenes Dokument in unserer Reihe ge- druckt. Siehe oben Nr. 1. Wir fanden das Original im Latour-Archiv, datiert auf den 25. März, erst nach Drucklegung der Arbeit. 14) Sgier Julius von Vigens finden wir als Schüler in den Programmen von 1838 und 1840. Er lehrte später an der vereinigten Kantonsschule von 1850 bis zu seinem Tode im November 1866 Deutsch und alte Sprachen. Bazzigher, S. 205. Sgier schrieb mit R. Rauchenstein zusammen die Er- innerungen an Peter Kaiser im Programm der bündnerischen Kantons- schulen 1863/64. 131
        

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