1. Schüssel. Fundort Schnitt 8. Abb. 28, 13. Mündung 32 cm. Roter Brand mit blattgrüner Innenglasur. Geschweifte Form mit Balken- rand. Der Balkenrand ist bei der unglasierten Keramik häufig und als einfacher Rand bei dem Eindringen der Glasur übernommen worden. Die Schüssel dürfte dem 2. Viertel des 14. Jahrhunderts angehören. 2. Schüssel. Fundort Feld 6. Abb. 28, 14. Mündung 32 cm. Hellroter Brand mit blattgrüner Innenglasur. Aussen Strichrillen. Geschweif- te Form. Der Balkenrand ist breiter als bei Nr. 1. Datierung 2. Vier- tel des 14. Jahrhunderts. 3. Schüssel. Fundort Oekonomiegebäude an der Strasse. Abb. 28, 15. Roter Brand mit blattgrüner Innenglasur. Der Balkenrand ist mehr kantig und dürfte dem 2. Viertel des 14. Jahrhunderts angehören. 4. Schüssel. Fundort Feld 6. Abb. 28, 16. Mündung 24 cm. Roter Brand mit dunkelgrüner Innenglasur. Strichrillen. Leistenrand. Dieser Rand kommt glasiert und unglasiert in der Zeit der ersten Glasu- ren um 1320 vor. 5. Schüssel. Fundort Feld 9. Abb. 28, 17. Mündung 18 cm. Roter Brand mit grüner Innenglasur. Der Balkenrand ist gotisch mit einer Tropf- leiste. Henkelansatz bündig zum Rand erhalten. Datierung gegen die Mitte des 14. Jahrhunderts. 6. Schüssel. Fundort Feld 9. Abb. 28, 18. Mündung 20 cm. Rot ge- brannt mit gelbgrüner Innenglasur. Gotischer Balkenrand mit Hängelippe. Der Bandhenkel schliesst am Rand bündig an. Datie- rung um 1350. 7. Schüssel. Fundort Feld 9. Abb. 28, 19. Mündung 24 cm. Rot ge- brannt mit blattgrüner Innenglasur. Rauhe Oberfläche. Der Rand wird hochgezogen mit kräftiger Hängelippe. Das Gefäss ist schlank und dürfte in die Jahre um 1360 gehören. 8. Schüssel. Fundort Feld 6. Abb. 28, 20. Mündung 20 cm. Rot ge- brannt mit blattgrüner Innenglasur. Geschweifte Form. Der goti- sche Rand hat eine kräftige Tropfleiste. Datierung um 1370. Glei- che Gefässe mit brauner Innenglasur liegen noch vor. 9. Schüssel. Fundort Feld 13. Abb. 28,21. Mündung 24 cm. Roter Brand mit verbrannter, brauner Aussenglasur. Ausserhalb des 57
        

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